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Fahreignung


Die Beratung durch Mediziner stellt bei akuten oder chronischen Leiden, nach Operationen oder bei Einnahme von Medikamenten die Weichen für eine sichere Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr.


 

Laut der Deutschen Diabetes-Hilfe diabetesDe leiden ca. 6 Millionen Bundesbürger an der sogenannten Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Die Erkrankungszahlen steigen jährlich um ca. 250.000 Fälle. Die Dunkelziffer dürfte jedoch höher liegen, da viele Betroffene ihre Erkrankung erst spät bemerken. 


Das Unfallrisiko von Kraftfahrern mit Diabetes ist grundsätzlich nicht höher als in der Allgemeinbevölkerung. Vorausgesetzt, die Betroffenen sind medikamentös gut eingestellt und haben Schulungen besucht.

Unfallursachen stellen neben akuten Sehstörungen in erster Linie Unterzuckerungen dar. Insbesondere Menschen mit Diabetes, die auf Insulin angewiesen sind, laufen Gefahr, in diesen äußerst kritischen Zustand zu geraten. Hier drohen Kontrollverlust und Bewusstlosigkeit.

Ursachen für eine Unterzuckerung können sein: 

  • das versehentliche Spritzen einer zu großen Insulinmenge
  • das Auslassen einer Mahlzeit
  • die ungewohnte körperliche Aktivität vor der Fahrt
  • und zusätzlicher Alkoholkonsum

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