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Studien


Der ADAC beauftragt anlassbezogen hochrangige Wissenschaftler und seriöse Institute mit Studien, Analysen und Untersuchungen rund um die Mobilität in Deutschland. Hier stellen wir Ihnen die PDFs aller ADAC Studien zur Mobilität zum kostenlosen Download zur Verfügung. Sie können aber auch von den meisten Studien die gedruckte Version käuflich erwerben. Folgen Sie den angegebenen Links zum ADAC Shop.

  • Mobilität sichert Entwicklung. Herausforderungen für den ländlichen Raum
    Wo der öffentliche Verkehr an seine Grenzen stößt, ist das Auto oftmals das einzige Fortbewegungsmittel, um Distanzen flexibel, zuverlässig und komfortabel zurückzulegen. Dennoch ist es vor allem für Jugendliche und ältere Menschen notwendig, Mobilitätsalternativen zu schaffen.

    Eine Status quo- und Forschungsstand-Analyse und Expertengespräche zeigen Handlungsoptionen und die Entwicklung einer zukunftsfähigen Mobilitätsstrategie. Es werden vier zentrale Handlungsfelder beschrieben: die Notwendigkeit lokal angepasster Lösungen, die Rolle eines optimierten öffentlichen Verkehrs und motorisierten Individualverkehrs als Rückgrat der Mobilität in ländlichen Räumen, die Potenziale „neuer“ Mobilitätsoptionen sowie die Dringlichkeit und Möglichkeiten der Stärkung der finanziellen Basis ländlicher Mobilität.


  • Mobilitätsoptionen Älterer im ländlichen Raum

    In vielen ländlichen Regionen wird der Bevölkerungsrückgang zunehmend zu einem Problem, da er von einer Verschiebung der Altersstruktur und einer Abnahme ortsnaher Versorgungseinrichtungen begleitet ist. 
    Die Mobilität spielt aber gerade in ländlichen Regionen eine zentrale Rolle: Für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, die tägliche Versorgung oder die Erreichbarkeit von Ärzten und Apotheken. 
    Diese Studie untersucht die Mobilität im ländlichen Raum mit Fokus auf die Bevölkerungsgruppe der Senioren.
     

  • Nutzen des Pkw-Verkehrs in Europa

    Diese Studie zeigt die hohe Bedeutung des Pkw-Verkehrs für Arbeitnehmer und Unternehmen in der EU 28. Der Pkw-Verkehr sichert Beschäftigung und Einkommen von ca. 16 Millionen Menschen. 

    Vor allem aber profitiert die Gesellschaft durch die Entfaltung des beruflich motivierten Pkw-Verkehrs. Dieser führt dazu, dass sich einerseits der Einsatzradius von Arbeitskräften vergrößert und andererseits Arbeitgeber aus einer größeren Zahl potenzieller Arbeitnehmer auswählen können.

     

    Nutzen des Pkw-Verkehrs in Europa  PDF, 4,04 MB


  • Nutzen des Pkw-Verkehrs
    Die Studie verdeutlicht die enorme Bedeutung des Individualverkehrs für den Wohlstand in Deutschland. Die Nutzung des Pkw bewirkt Produktions-, Beschäftigungs- und Einkommenseffekte. 
    Aus dem Pkw-Verkehr in Deutschland und der damit verbundenen Produktion resultieren Steuereinnahmen von mehr als 50 Milliarden Euro. Das sind etwa zehn Prozent der gesamten Steuereinnahmen in Deutschland.



  • Verkehrsqualität auf deutschen Autobahnen
    Die Verkehrsnachfrage im deutschen Autobahnnetz wird auch in Zukunft weiter steigen. Daher ist das bestehende Autobahnnetz dringend zu ertüchtigen. Andernfalls werden die Engpässe und die damit verbundenen Staus weiter zunehmen.
    Diese Studie ermittelt die Verkehrsqualitäten im deutschen Autobahnnetz für die Jahre 2010 und 2025 und stellt diese in sechs Verkehrsqualitätsstufen dar.



  • Maßnahmen zur Steigerung des Wettbewerbs auf den Kraftstoffmärkten in Deutschland
    Die Kraftstoffpreise erfahren in der Öffentlichkeit eine große Aufmerksamkeit. 
    Diese Studie zeigt vor allem drei wesentliche Handlungsfelder für eine Förderung des Wettbewerbs auf den Kraftstoffmärkten: den Raffineriesektor, die Verbraucherinformation und die Preisregulierung.



  • Kommunale Straßenfinanzierung
    Die kommunalen Straßen machen immerhin 60 Prozent des gesamten deutschen Straßennetzes aus. Gemessen an ihren Aufgaben reicht der Bund jedoch von den über 53 Mrd. Euro jährlichen Einnahmen aus den kraftfahrzeugspezifischen Abgaben des Straßenverkehrs nur einen Bruchteil in Form von Förder- und Regionalisierungsmitteln an die Länder und Gemeinden weiter. 
    Diese Studie zeigt, welche beschränkten Möglichkeiten für die Städte und Gemeinden im Rahmen der rechtlichen Regelungen bestehen, die Finanzierung ihrer Straßeninfrastruktur zu gewährleisten.



  • Institutionelle Lösungen für die Finanzierung der Bundesfernstraßen
    Diese Studie beinhaltet eine detaillierte Analyse möglicher Reformschritte der Bundesfernstraßenverwaltung. Die Ergebnisse zeigen nachvollziehbar, dass zunächst einmal ein zu lösendes Verteilungsproblem existiert. Außerdem wird belegt, wie durch eine verbesserte Verwendung der bestehenden Mittel und eine mehrjährige Selbstbindung des Haushaltsgesetzgebers die Defizite auch im bestehenden Haushaltssystem überwunden werden können. Insgesamt könnte die Leistungserstellung bei den Bundesfernstraßen hierdurch effizienter werden.



  • Pkw-Maut in Deutschland?
    Zur Analyse der tatsächlichen Auswirkungen einer möglichen Straßenbenutzungsgebühr in Deutschland werden in dieser Studie drei unterschiedliche, politisch relevante Szenarien einer Gebühreneinführung anhand eines differenzierten Kriterienrasters detailliert untersucht und bewertet. 
    Die Untersuchung zeigt, dass die Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland bei allen untersuchten Szenarien zu negativen Auswirkungen führt und insgesamt als volkswirtschaftlich nicht zweckmäßig einzustufen ist.



  • Kennzeichenscanning - Umsetzung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes
    Bereits Anfang 2008 hat der ADAC aufgrund der Ergebnisse seiner ersten Studie zum Kennzeichenscanning öffentlich kritisiert, dass die Kontrollen verdeckt und ohne jeden Anlass oder Verdacht erfolgen sowie eine flächendeckende Überwachung mit Erstellung persönlicher Bewegungsprofile ermöglichen. Ein Jahr nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes 2008 hat der ADAC die Gesetzeslage und die Überwachungspraxis in allen Bundesländern erneut überprüfen lassen. 



  • Einfluss des Straßenverkehrs auf die Volkswirtschaft
    Diese Querschnittsanalyse belegt eindrucksvoll, dass der Straßenverkehr nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein bedeutender Produktivitätsfaktor ist. Der Einfluss des Straßenverkehrs auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität ist auf die mit ihm verbundene Mobilität zurückzuführen. 
    Der Produktionsfaktor Arbeit kann flexibel und an den Produktionsorten eingesetzt werden, an denen er seine höchste Produktivität entfaltet. Ein Vergleich von Rängen und Indexwerten zum Verkehr und zu ausgewählten wirtschaftlichen Indikatoren in den Mitgliedsländern der EU zeigt, dass zwischen Wohlstands- und Verkehrsniveau ein Zusammenhang besteht.



  • Verfassungsrechtliche Fragen der Einschaltung einer Bundesfernstraßenfinanzierungsgesellschaft

    In Anbetracht täglicher Staus und eines wachsenden Substanzverzehres im deutschen Fernstraßennetz ist es offensichtlich, dass dessen Finanzierung den steigenden Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Vor dem Hintergrund der weiterhin angespannten Lage der öffentlichen Haushalte wird auf vielen Ebenen der Verkehrspolitik über eine Neuordnung der Bundesfernstraßenfinanzierung diskutiert.

    Der ADAC hat sich mit dem Prinzip „Auto finanziert Straße“ in die Diskussion mit einem eigenen Vorschlag eingebracht, der Gegenstand dieses Rechtsgutachtens ist.


    Verfassungsrechtliche Fragen der Einschaltung einer Bundesfernstraßenfinanzierungsgesellschaft  PDF, 4,06 MB



  • Nutzen des Straßenverkehrs
    Diese Studie zeigt, dass der Straßenverkehr eine bedeutende volkswirtschaftliche Größe für den Wohlstand in Deutschland darstellt. Der enge sektorale Verkehrsbegriff des Statistischen Bundesamtes in der volkswirtschaftlichen Gesamtbetrachtung führt zu einer systematischen Unterschätzung der gesamtwirtschaftlichen Wirkung des Straßenverkehrs. 

    Diese Studie geht einen neuen Weg und quantifiziert den volkswirtschaftlichen Nutzen des Straßenverkehrs als Wirtschaftsfaktor insgesamt.



  • Kennzeichenscanning - Verfassungsrechtliche Bewertung
    Im Jahr 2008 hat das Bundesverfassungsgericht die landesgesetzlichen Regelungen zum Kennzeichenscanning in Hessen und Schleswig-Holstein für verfassungswidrig erklärt. Der ADAC hat die Frage der Vereinbarkeit von Kennzeichenscanning mit dem Grundgesetz bereits im Jahr 2007 durch ein Rechtsgutachten prüfen lassen. Die hier vorgelegten Ergebnisse bestätigten die frühen Bedenken des Clubs. Mit einer einzigen Ausnahme waren die untersuchten acht Landesgesetze als grundsätzlich oder in wichtigen Aspekten nicht verfassungskonform zu betrachten.



  • Demografischer Wandel und Mobilität
    Der demographische Wandel und dessen langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung der Mobilität werden in Politik und Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Unumstritten sind dagegen ein gewisser Rückgang der Bevölkerungszahlen und die sich deutlich abzeichnende Alterung der Bevölkerung. Bei der Betrachtung des zukünftigen Infrastrukturbedarfs spielt das individuelle Mobilitätsverhalten deshalb eine besondere Rolle. Denn aufgrund dieser Prognosen würde - bei unterstellt gleich bleibendem Mobilitätsverhalten der einzelnen Bevölkerungsgruppen - aus heutiger Sicht auch die gesamte Mobilität langfristig zurückgehen. 
    Die Studie zeigt aber deutlich, dass gerade die Bevölkerungsgruppe der Älteren in den kommenden Jahrzehnten zunehmend mobiler wird.



  • Aktuelle ÖPP-Modelle für Bundesfernstraßen
    In Deutschland bestehen erhebliche Defizite bei der Finanzierung von Bau, Erhalt und Betrieb der Fernstraßen. Daher werden in der öffentlichen Diskussion verschiedene Konzepte zur Lösung dieses Problems diskutiert. In so genannten ÖPP-Modellen wird häufig die Lösung der bestehenden Probleme gesehen. 
    Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass A- und F-Modelle zu Kosteneinsparungen führen können, aber nur, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Die ÖPP-Modelle stellen somit kein Patentrezept zur Lösung der aktuellen Probleme im Fernstraßensektor dar. 



  • Überprüfung ausgewählter, langfristiger Verkehrsprognosen
    Verkehrsprognosen sind eine wesentliche Basis jeder Verkehrspolitik. Die Überprüfung langfristiger Verkehrsprognosen beantwortet damit wiederum wichtige Fragen der Qualität von politischen Prozessen und Entscheidungen. 
    Leider sind Verkehrsprognosen in den letzten Jahren zunehmend geprägt von politischem Wunschdenken. Nicht zuletzt deshalb erscheinen die Annahmen der Prognosen aus dem aktuellen Bundesverkehrswegeplan schon wenige Jahre nach ihrer Erstellung unrealistisch. 
    Im Güterverkehr zeichnet sich ab, dass das skizzierte Wachstum auf der Schiene zum wiederholten Male ausbleibt. Im Personen-verkehr wurde dagegen der Anteil des motorisierten Individualverkehrs bisher stark unterschätzt.




  • Verkehrsinfrastrukturbedarf
    Eine wirtschaftspolitische Betrachtung. Diese Studie befasst sich insbesondere mit den volkswirtschaftlichen Zusammenhängen von Wirtschaftswachstum und Verkehr. 
    Die Geschichte wirtschaftlicher Entwicklung ist seit jeher eng mit dem Verkehr verbunden. Wirtschaftswachstum entsteht durch Spezialisierung, Größenwachstum und räumliche Ausdehnung des Absatzmarktes. So liefert die Erweiterung des EU-Wirtschaftsraumes nach Osten immer neue Impulse für den Güterverkehr. 



  • Die Bahnstrukturreform 1994
    Zum Jahreswechsel 1994/1995 wurden mit der Bahnstrukturreform die verkehrspolitischen Weichen für den Schienenverkehr in Deutschland neu gestellt. 
    Die Gründung der Deutschen Bahn AG aus alter Bundesbahn und Reichsbahn ging unter anderem einher mit einer Entschuldung, der Übernahme weiterer Altlasten durch den Bund und der Übertragung der gemeinwirtschaftlichen Aufgaben im Nahverkehr von der Bahn auf die Bundesländer. 
    Sieben Jahre nach dieser Reform wird in dieser Studie eine kritische Zwischenbilanz gezogen und analysiert, wie sich die Deutsche Bahn AG wirtschaftlich entwickelt hat und inwieweit die verfolgten verkehrspolitischen Ziele realisiert werden konnten.



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