Kinder sind keine kleinen Erwachsenen


Laut ADAC werden viele kleinere Kinder in Unfälle verwickelt, weil sie aufgrund ihrer Größe, ihres noch eingeschränkten Sichtfelds und ihres mangelnden Gefahrenbewusstseins kritische Situationen häufig nicht erkennen können. Sie benötigen bis zu dreimal mehr Zeit als Erwachsene, um auf gefährliche Situationen im Verkehr angemessen zu reagieren. 



Gleichwohl ist die Unfallgefahr für junge Menschen als Beifahrer im Pkw am größten. Dies trifft in erster Linie auf die Kleinsten zu: Zwei Drittel der unter 6-Jährigen verunglücken im Auto, bei den 6- bis 9-Jährigen sind es immerhin noch 40 Prozent. Erst bei den 10- bis 14-Jahre alten Schülern nehmen Fahrradunfälle mit gut 47 Prozent den größten Anteil ein.


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