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Radler, Skater & Co.


Radler tragen zu einem sauberen Stadtverkehr bei. Allerdings müssen sie die Radwege oftmals mit Skatern teilen – zunehmend auch mit Pedelecs und Segways.


Radwege benutzen!

Sind Radwege durch ein entprechendes Verkehrszeichen gekennzeichnet, müssen diese auch benutzt werden (Radwegebenutzungspflicht). Insbesondere Rennradfahrer fordern jedoch die generelle Abschaffung dieser Regelung und begründen dies mit angeblichen Sicherheitsmängeln von Radwegen. Baulich abgesetzte Radwege sind in der Tat nicht immer die optimale Lösung. In vielen Fällen ist eine Führung auf der Fahrbahn oder auf dem Radfahrstreifen eine zumindest gleichwertige Lösung. 

Radwegebenutzungspflicht, Standpunkt  PDF, 50 KB


Wichtig ist auch eine korrekte Planung von Radverkehrsanlagen. Der ADAC zeigt Lösungen für die sichere Führung von Radfahrern in unseren Städten auf.

 Rad fahren - auf sicheren Wegen, Fachbroschüre  PDF, 1.225 KB


Räder ausleihen

Innovative Verleihsysteme trifft man immer öfter an: Die Fahrräder sind öffentlich zugänglich und funktionieren nach dem Prinzip der Selbstbedienung. Einwegfahrten sind zugelassen, die Gebühren zielen eher auf eine kurzfristige Entleihung ab. Anbieter in Deutschland sind z.B. Callabike (Deutsche Bahn) und Nextbike. Solche Verleihsysteme stellen in Großstädten eine sinnvolle Mobilitätsalternative dar. Sie müssen allerdings eine hohe Angebotsdichte haben, einfach bedienbar sein und über verkehrssichere Räder verfügen.
Fahrradverleihsysteme, Standpunkt  PDF, 32 KB

 

Mit dem Pedelec unterwegs

Pedelecs werden für immer mehr ältere Menschen, aber auch für Pendler und junge Erwachsene ein Garant für bequemes und schnelles Vorankommen. Hierbei stellt sich die Frage, ob das Fahren mit dem Pedelec höhere Unfallrisiken birgt. Informieren Sie sich, wie Pedelecs sicher genutzt werden können, welche Typen von Pedelecs es gibt und was beim Kauf zu beachten ist.

Mit dem Pedelec mobil, Infobroschüre  PDF, 432 KB
Pedelecs, Standpunkt  PDF, 37 KB

 

Auf acht Röllchen durch die Stadt

Inline-Skater sind „besondere Fortbewegungsmittel“ im Sinne des § 24 der StVO und damit wie Fußgänger zu behandeln. Skaten ist nur auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen erlaubt. Seit 2009 können die Städte allerdings Radwege für Skater öffnen (Zusatzzeichen: Inline-Skater frei).

ADAC Appell: Wenn Sie mit Inline-Skatern auf Gehwegen unterwegs sind, passen Sie bitte Ihre Fahrgeschwindigkeit den Fußgängern an. Nur so lassen sich Konflikte und Unfälle vermeiden.

Inline-Skater, Standpunkt PDF, 39 KB

 

Zwei Räder + eine Lenkstange = Segway

Diese neue elektronische Mobilitätshilfe ist selbstbalancierend. Die beiden Räder sind durch eine etwa 40 x 40 cm große Trittfläche verbunden.


Und so funktioniert´s

- Lenken: Die Lenkerstange seitwärts bewegen 
- Beschleunigen: Den Körperschwerpunkt nach vorn neigen
- Bremsen: Eine aufrechte Körperposition einnehmen
- Rückwärtsfahren: Den Körper zurücklehnen

Eine ausgeklügelte Elektronik verhindert bei allen Fahrmanövern das Umkippen.

Lassen Sie sich ggf. beim Fahrzeugkauf ausgiebig einweisen. Üben Sie zuerst in Verkehrsberuhigten Bereichen und tragen Sie freiwillig einen Helm. Übrigens: Sie sind verpflichtet, Radwege zu benutzen.

Segway, Standpunkt  PDF, 58 KB


Rechtliches zu Fußgänger, Fahrräder, Pedelec und E-Bike

Wo darf man fahren, wann besteht eine Helmpflicht, benötigt man einen Führerschein oder genügt die Mofaprüfbescheinigung?



Helmpflicht, Standpunkt  PDF, 57 KB
Fahrradbeleuchtung, Standpunkt  PDF, 34 KB
Konsequenzen aus der Neufassung der StVO 2013  PDF, 35 KB 



Ob Fahrradfadfahrer, Fußgänger oder Autofahrer - im Verkehr haben alle Rechte und Pflichten. Wer meint ein Verstoß als Radfahrer sei nicht so schlimm, der täuscht sich: Es drohen Bußgelder und auch der Führerschein ist in Gefahr. Mehr


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9. ADAC/BASt-Symposium „Sicher Fahren in Europa” am 11. Oktober 2016

Themenschwerpunkte waren dieses Mal „Radfahrer“ und „Schwächere Verkehrsteilnehmer“. Hier gehts zu den Präsentationen. Mehr






Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität