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Wir machen Mobilität sicher


Die Verbesserung der Verkehrssicherheit ist für den ADAC eines der wichtigsten Anliegen. Erfahren Sie hier mehr über die zahlreichen Aktivitäten und Maßnahmen des ADAC.


Rund um den Mensch

Meistens gibt es für einen Unfall mehrere Ursachen, doch letztlich beeinflusst der Mensch durch sein Verhalten in hohem Maße, ob es zu einem Unfall kommt oder nicht.


Kinder

Besonders beim Spielen mit Gleichaltrigen im Straßenraum ist die Umwelt mit ihren Gefahren schnell vergessen. In Deutschland verunglückt alle 15 Minuten ein Kind im Straßenverkehr, jede Woche werden ein bis zwei Kinder getötet.

In der schulischen Verkehrssicherheitsarbeit hat der ADAC längst eine führende Stellung inne und ist im regelmäßigen fachlichen Austausch mit den deutschen Kultusbehörden.
 

Schulverkehrserziehung, Standpunkt  PDF 32, KB

Das ADAC Verkehrserziehungs-Konzept beginnt bereits mit den Jüngsten im Kindergarten und setzt sich über die Grundschule bis hin zur weiterführenden Schule fort.

Angebote zur Verkehrssicherheit, Flyer  PDF, 340 KB

Führerscheinneulinge

Endlich ist er da, der eigene Führerschein und mit ihm die Freiheit, zu fahren wann und wohin man möchte. Für viele junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis unter 25 Jahren endet diese Freiheit und das „sich Erproben“ jedoch plötzlich und nicht selten tragisch.

Etwa 25 Prozent aller getöteten Pkw-Insassen entstammt dieser Fahrergruppe, obwohl sie gerade einmal acht Prozent der Gesamtbevölkerung stellen.

Der ADAC unterstützt jede Maßnahme, die zu einem Rückgang der Unfallzahlen bei jungen Fahranfängern führt und bewirbt deshalb über seine Regionalclubs die Möglichkeit des „Begleiteten Fahren mit 17“ nach erfolgreich abgelegter Fahrerlaubnisprüfung.

Begleitetes Fahren mit 17, Standpunkt  PDF, 71 KB

Ferner empfiehlt der ADAC die Einführung eines Rückmeldeverfahrens zur Fahrkompetenz in der ersten Phase des alleine Fahrens im Rahmen einer Mehrphasenfahrausbildung. Ein Blick auf die europäischen Nachbarländer zeigt, dass entsprechende Monitoring-Module das Unfallrisiko um etwa 22 Prozent senken können.

Mehrphasenausbildung, Standpunkt  PDF, 56 KB

Die ADAC Regionalclubs bieten zudem Fahrsicherheitstrainings für Führerscheinneulinge an. 

Neue Mobilitätsmuster junger Menschen, Standpunkt  PDF, 35 KB 

Senioren

Derzeit leben in Deutschland etwa 25 Millionen Menschen, die 60 Jahre und älter sind. Bis 2030 wird sich diese Zahl auf fast 35 Millionen erhöhen. Für diese Generation hat die individuelle Mobilität einen hohen Stellenwert, denn sie wird als wichtiger Bestandteil der Lebensqualität gesehen.

Gut ein Drittel von ihnen nutzt den eigenen Pkw und dies trotz möglicher altersbedingter Einschränkungen verantwortungsbewusst und weitgehend sicher, wie ein Blick in die Unfallstatistik zeigt.

Mehr Grund zur Sorge bereiten die Senioren hingegen als Fußgänger und Radfahrer. Jeder zweite im vergangenen Jahr tödlich verunglückte Fußgänger und Fahrradfahrer war 65 Jahre und älter.

Mit seinen Verkehrssicherheitsaktionen sowie altersspezifischen und fahrzeugtechnischen Beratungen erreicht der ADAC viele hunderttausend Senioren. Die Angebote für den Erhalt der Mobilität älterer Autofahrer beinhalten den Fahr-Fitness-Check sowie die theoretische Weiterbildung, die auch für Fußgänger und Radfahrer geeignet ist.

Senioren im Straßenverkehr, Standpunkt  PDF, 40 KB
Demografischer Wandel und Mobilität, Studie  PDF, 2.143 KB


Rund um das Fahrzeug


In der Fahrzeugtechnik sind längst nicht alle Potenziale für mehr Sicherheit ausgeschöpft. Folgende Möglichkeiten müssen konsequenter genutzt werden: Passive Sicherheit auch bei Zusammenstößen zwischen schweren und leichten Fahrzeugen erhöhen, Fußgänger beim Aufprall schützen sowie mit Fahrerassistenzsystemen aktiv Unfälle verhindern.


Der ADAC führt seit mehr als 20 Jahren Crash-Tests durch, um den Insassenschutz weiter zu verbessern. Neben einer ständigen Weiterentwicklung bestehender Tests entwickelt der ADAC eigene Testverfahren und Prüfkriterien.


Bei unverändert gefährdeten Zielgruppen wie den Motorradfahrern oder bestimmten Verkehrsarten wie dem weiterhin stark zunehmenden Lkw-Verkehr kann mittels spezieller Aufklärung und technischer Maßnahmen eine Trendwende eingeläutet werden.

Rund um die Straße


Erhebliche Potenziale bietet die „gebaute“ Verkehrssicherheit, also die Optimierung der Infrastruktur. Das gilt für Landstraßen, auf denen die Mehrheit der Verkehrstoten zu beklagen ist, ebenso wie für Ortsbereiche, in denen insbesondere schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer noch besser geschützt werden müssen. Straßen, die selbsterklärend und fehlerverzeihend sind, leisten einen wichtigen Beitrag zur Unfallvermeidung und zur Reduzierung von Unfallfolgen.


Hier finden Sie noch mehr Informationen über die Aktivitäten und Maßnahmen des ADAC:

 


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