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Von Singenden Sägen, Fridolinen und Schlaglochsuchgeräten

Wie unsere Schätzchen zu ihren Spitznamen kamen

Immer schon wurden ganz speziellen Dingen Spitznamen mitgegeben. Kosenamen für das Beliebte, Schmähungen für das Unverstandene und schlimmstenfalls böse Witze für den Flop. Und oft genug war erst der Witz da, bevor der Flop zur unangenehmen Realität wurde.

Besonders viele Spitznamen gibt es seit ganz frühen Jahren für alle Arten von Kraftfahrzeugen. Die Tin Lizzy, das Blechliesel für den Ford T, das Kommissbrot für den kleinen Hanomag, der Käfer oder die Ente. Oft waren diese Namen ganz plötzlich da. Wie beim VW-Posttransporter, dem Typ 147 mit Schiebetüren von 1964, als ein Mitarbeiter beim Karosseriebauer Westfalia in Rheda-Wiedenbrück gesagt haben soll: „Irgendwie sieht er aus wie ein Fridolin...“ Niemand kann mehr sagen, ob es so gewesen ist. Aber seither, bis heute und wohl für alle Zeiten, ist der von seinen Fans heiß geliebte Fridolin in der Welt.

Andere Fahrzeuge haben allerdings mit ganz handfesten Argumenten für ihre „Kosenamen“ gesorgt, wie zum Beispiel der Bugatti Typ 54 von 1931, der mit über 400 PS im Betrieb mit Methanol statt Benzin so anspruchsvoll auf zeitgenössischen Rennstrecken zu fahren war, dass ihn die Engländer bald schon den „Widow-Maker“, den Witwenmacher nannten...

Es sind also manche interessante Geschichten, die sich hinter all diesen Spitznamen verbergen, und wir finden, dass es doch mal eine kleine Serie wert sein dürfte, dem einen oder anderen Nickname tiefer auf den Grund zu gehen.

Wir beginnen die Serie im nächsten ADAC Oldtimer-Newsletter ganz stilecht mit einer britischen Ikone der Vintage-Ära, dem Bentley Speed-Six, „The Blue Train“, von 1930 fort. Was für eine abenteuerliche Geschichte... Freuen Sie sich darauf. Der nächste ADAC Oldtimer-Newsletter kommt am 11. August 2016.

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