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Premiere für die erste Winter-Rallye


Start und Ziel der rund 200 Kilometer langen Tagesroute wird in Kirchzarten bei Freiburg sein. „Die Strecke führt auf direktem Weg in den Hochschwarzwald und dann in einer großen Schleife über handverlesene, voraussichtlich tief verschneite Schwarzwaldstraßen fast bis an den Hochrhein und wieder zurück ins Dreisamtal!“, berichtet Matthias Wolber. Der Organisationsleiter voller Vorfreude: „Wenn das Wetter mitspielt, gibt es unterwegs jede Menge Fahrspaß im Schnee und "Monte-Carlo-Feeling" pur…“ Winter im Schwarzwald: Schnee bedeckte Straßen – da brechen die allerwenigsten Autofahrer in Begeisterung aus… Der wahre Motorsportler freut sich aber riesig über die weiße Pracht! Bedeutet festgefahrener Schnee doch eine deutlich geänderte Fahrphysik und somit einen massiv gesteigerten Spaßfaktor auf der Straße. Mit der ersten Schauinsland Klassik Winter-Rallye möchte der ausrichtende Freiburger Motorsportclub (FMC) den Teilnehmern deshalb jede Menge Spaß im (hoffentlich) tief verschneiten Schwarzwald bereiten. „Doch genauso wie im Sommer stehen jetzt Genuss und Entschleunigung auf dem Programm“, betont Karl Wolber. Der FMC-Vorsitzende: „Die Wertungsprüfungen werden auf Sollzeit mit moderaten Schnittgeschwindigkeiten gefahren. Sieger ist nicht der schnellste, sondern der präziseste Fahrer.“ Faszination und Magie des gekonnten Fahrens im Schnee bleiben dabei natürlich die gleiche.


Gestartet wird in Kirchzarten im Dreistamtal. Doch dann geht es auf schnellstem Wege in die Berge. Fast die gesamte Strecke liegt über 800 m und führt durch wenig befahrene, kurvenreiche Nebenstraßen mit guten Chancen auf genügend Schnee. Gefahren wird über Hofsgrund zum namensgebenden Schauinsland, von dort zunächst hinab ins obere Münstertal und dann wieder steil bergauf nach Neuenweg. Weiter geht es südostwärts wieder bergab ins Wiesental.


Dann geht es erneut bergauf in schneesichere Regionen über Riedichen und Gersbach ins schöne Wehratal. Weiter führt die Strecke über eine große Schleife durch den Hotzenwald fast bis an den Hochrhein. Ab jetzt geht es nordwärts in großem Bogen um den Dachsberg herum bis kurz vor St. Blasien. Hier knickt die Route wieder ab nach Westen Richtung Todtmoos und von dort über Bernau Richtung Präg hinein ins Herz des eiszeitlich geprägten Hochschschwarzwalds, in die Region rund um den 1.493 Meter hohen Feldberg, die höchste Erhebung der deutschen Mittelgebirge. Weiter westwärts führt die Route bei Gschwend erneut ins Wiesental und von dort diesmal Richtung Norden. Über Todtnau, geht es zurück Richtung Schauinsland und über Hofsgrund hinab ins Ziel nach Kirchzarten. Matthias Wolber fasst zusammen: „Bei uns steht das intensive Fahrerlebnis im Winter im Vordergrund. Der gesamte Charakter der Veranstaltung ist – an die Jahreszeit angepasst – rustikal und bodenständig.“ Der Organisationsleiter: „Deshalb haben wir mit 190 Euro pro Fahrzeug auch ein sehr moderates Startgeld gewählt!“ Bleibt nur zu hoffen, dass Frau Holle alles andere als gemäßigt ist – und es bis zur ersten Schauinsland Winter-Rallye kräftig schneien lässt.

Weitere Informationen gibt es unter www.schauinsland-klassik.de


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