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Erfolg: Keine verkürzten HU-Fristen


Der EU Ministerratsbeschluss vom 24. März 2014 folgt dem Votum des EU Parlaments, das zwei Wochen vorher bezüglich der technischen Fahrzeugüberprüfung im Sinne der Verbraucher entschieden hat: So bleiben die Prüfintervalle der Hauptuntersuchung (HU) für ältere Fahrzeuge bei zwei Jahren. Diskutiert worden war ursprünglich eine HU-Fristverkürzung auf ein Jahr für Fahrzeuge, die älter als sieben Jahre sind oder eine Laufleistung von mehr als 160 000 Kilometer aufweisen und somit auch für Oldtimer-Fahrzeuge gegolten hätte. 

  • Erfolg durch Lobbyarbeit der FIVA
    Durch die Lobbyarbeit des Oldtimer-Weltverbandes FIVA ist es auch gelungen, im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens des Europäischen Parlamentes eine einheitliche europäische Definition für historische Fahrzeuge einzubringen, die der FIVA-Definition sehr nahe kommt. „Erstmalig ist eine klare Definition aufgenommen worden, die historische Fahrzeuge beschreibt,“ begrüßt Bernd Lange, Gründer der Arbeitsgruppe für historische Fahrzeuge im Europäischen Parlament die Abstimmung. Unter seinem Vorsitz hatte die Gruppe eine Definition im Europäischen Parlament eingebracht und damit Klarheit geschaffen. 

    Weitere Informationen zu der Arbeitsgruppe Historische Fahrzeuge (HVG) im Europäischen Parlament sowie zu dem verabschiedeten Gesetzestext finden Sie auf der Internetseite des Europaparlamentariers Bernd Lange 


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