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Bremen startet mit Thema Deutschland

Deutsche Automobile mit Sonderkarosserien: Darum geht es bei der neuen Sonderschau der Bremen Classic Motorshow 2011, die vom 4. bis 6. Februar in den Hallen der Messe Bremen die Oldtimersaison eröffnet.


  • Die vergangene Ära der großen Blech-Couturiers

    „Wir zeigen Klassiker abseits der Serienfertigung. Deutsche Traditionsmarken, die in kleiner Stückzahl mit Aufbauten von bedeutenden Karosseriebauern wie Erdmann & Rossi oder Rometsch aus Berlin, Gläser aus Dresden, Autenrieth aus Darmstadt, Hebmüller aus Wuppertal oder Karmann aus Osnabrück veredelt wurden.

    Ein historisch wichtiger Aspekt deutscher Automobilgeschichte, den wir mit Fahrzeugen in Szene setzen, die für viele wahre Traumautos waren“, sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow.


  • Konfektionsware von einst

    „Deutsche Motorräder mit Einbau-Motoren“ lautet der Titel der Sonderschau, die in der Bremen Arena die Herzen aller Motorrad-Fans höher schlagen lassen wird. Die deutsche Motorradgeschichte ist reich an Konfektionären, die Motoren von Sachs, J.A.P., ILO oder anderen Herstellern einbauten, um damit Motorräder in allen Hubraumklassen zu schaffen, die robust im Alltag und siegreich auf den Pisten waren.

    Marken wie Imperia, Hercules, UT oder Tornax konnten flexibler auf Wünsche des Marktes oder technischen Fortschritt im Fahrwerksbau eingehen als die ganz großen Hersteller. In Bremen wird erstmals die konstruktive und unternehmerische Leistung der deutschen Konfektionsmarken aus dem gesamten 20. Jahrhundert gewürdigt.


  • ADAC in Halle 6

    Der ADAC Weser-Ems e.V. wird einen ADAC-Straßenwacht VW Passat Variant, 1,3 Liter, Typ 33, Baujahr 1976, auf seinem Stand 6 A 01 in der Halle 6 dem fachkundigen Publikum präsentieren. Dieses Fahrzeug wurde von einem Straßenwachtfahrer innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre restauriert.

    Als weiteres Highlight finden Sie auf dem ADAC-Stand einen Maybach SW 38 Roadster mit einer Karosserie von Spohn aus Ravensburg, Baujahr 1939 und verschiedene deutsche Motorräder mit Einbaumotoren.

    Die Vertreter der angeschlossenen Ortsclubs werden außerdem Informationen zu Zulassungen, Tipps und Tricks mit dem Umgang der Oldtimer während einer Veranstaltung, Versicherung sowie die neuen Termine der Oldtimer-Veranstaltungen aus der Region für Sie bereit halten.

     

    Ermäßigungs-Gutscheine erhalten Sie in den Geschäftsstellen des ADAC Weser-Ems e.V.
    Darüber hinaus können Sie ermäßigte Tageskarten über

     

    ADAC Weser-Ems e.V.
    Frau Silvia Werner
    Bennigsenstr. 2 - 6
    28207 Bremen
    Tel.: 0421 / 49 94 123
    oder per Mail unter silvia.werner@wem.adac.de unter Angabe Ihrer ADAC-Mitglieds-Nummer anfordern.

     

    Die Gutscheine zum Erwerb der ermäßigten Tageskarten haben nur komplett ausgefüllt ihre Gültigkeit.
    Unnötige Wartezeiten an der Kasse werden vermieden, wenn die Gutscheine bereits vollständig ausgefüllt sind.
    Die Vorlage einer ADAC-Mitgliedskarte oder eines Ortsclubausweises reicht
    nicht aus.
    Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen haben freien Eintritt und
    benötigen keinen Gutschein.


  • Junge Klassiker stehen zum Verkauf

    „Es gibt sie noch: bezahlbare Klassiker, die aus erster Hand kommen, im originalen Zustand sind, eine lückenlose Historie aufweisen und oft sogar unter 50.000 km gefahren sind. Autos, von hoher Qualität, mit denen man sich mit Spaß und Stilbewusstsein im Alltag bewegt und gleichzeitig im Wert steigende Sammelobjekte, die man noch vergleichsweise günstig erwerben kann“, sagt Frank Ruge.

    Mit dem Projekt „Junge Klassiker“ wagt die Bremen Classic Motorshow den Versuch, das Schubladendenken in Sachen Oldtimer (älter als 30 Jahre), Youngtimer (älter als 20 Jahre) und Gebrauchtwagen aufzubrechen. „Wir stellen Autos aus den späten 60ern bis zu den frühen 90er Jahren aus, die nur durch sehr wenige Hände gegangen sind und extrem wenig Kilometer auf der Uhr haben,“ so Ruge. Der Clou: Alle sind käuflich.

    „Es geht uns um Autos, die früher oft auf der Straße zu sehen waren, aber heute fast verschwunden sind,“ präzisiert Ruge, „und besonders die heute 30- bis 50jährigen Autofans können ihre Träume von damals jetzt erfüllen. Dabei ist das Image der Marken egal – das Haben-Wollen macht diese Fahrzeuge so reizvoll.“

    Die Messehallen sind geöffnet von 9 bis 18 Uhr. Die Tageskarte kostet 13 Euro. Mehr Infos auch unter www.classicmotorshow.de


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