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30. Mai bis 1. Juni 2013

ADAC Bavaria Historic


Die 20 000 Besucher der ADAC Bavaria Historic dürfen sich am Fronleichnams-Donnerstag auf dem weitläufigen Gelände von Schloss Maxlrain nahe Bad Aibling auf über 3.000 automobile Klassiker, Nostalgie pur und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein freuen.

Beim traditionellen „Volksfest der Oldtimer“ verwandeln sich die Schlosswiese und das angrenzende Brauereigelände in eine chromblitzende Flaniermeile, für die Pause zwischendurch gibt es vier Biergärten und fetzige Live-Musik. Die ANTENNE BAYERN Kinderrallye hält währenddessen mit vielen Aktionen zum Mitmachen auch die Kleinsten auf Trab.

Ebenso nicht entgehen lassen sollte man sich die diesjährige Themen-Sonderschau unter dem Motto „Bella Macchina“, die italienischen Super-Sportwagen von A wie Abarth bis Z wie Zagato gewidmet ist.


  • Kostenlosen Bus-Shuttleservice nutzen

    Der Eintritt kostet 7 Euro pro Person inklusive Parkplatz, Kinder bis 14 Jahre sind frei. Für einen reibungslosen Ablauf und problemloses Erreichen des Geländes wird allen Besuchern empfohlen, den kostenlosen Bus-Shuttle zu nutzen, der zwischen 10 und 18 Uhr in regelmäßigen, kurzen Abständen vom Sportpark Mietracing (ehemalige US-Kaserne) nach Maxlrain und zurück fährt.

    Ein weiterer Tipp für Nachschwärmer ist die Aiblinger Oldie Night auf dem Marienplatz am Freitagabend ab 18 Uhr, bei der die Hamburger Top-Oldie-Band „Kati und die Schulmänner“ für beste Stimmung sorgen wird.


  • Erlesenes Starterfeld

    Unter den 120 teilnehmenden Oldtimern der ADAC Bavaria Historic, die als „Bayerische Mille Miglia“ gilt, sind zahlreiche erlesene Fahrzeuge vertreten. Darunter ein BMW M1 aus dem Jahr 1980, der zwischen 1978 und 1981 insgesamt nur 460 mal produziert wurde und heute noch im Originalzustand und Erstbesitz ist.

    Für Aufsehen wird auch der legendäre Mercedes 300 SL Flügeltürer aus den 50er Jahren sorgen. Ebenso eine Augenweide ist der Vorkriegswagen Bentley 4,5 Ltr, Baujahr 1927, der einer der schnellsten Rennwagen seiner Ära war und im Jahr 1928 das 24-Stunden-Rennen in Le Mans gewonnen hat.

    Mit dabei ist auch der Klassiker Saab 96, Baujahr 1968. Dieser Typ war in den 60er Jahren zweimal bei der Rallye Monte Carlo erfolgreich. Eine Rarität ist auch das Fiat 2300 S Coupé aus dem Jahr 1964, das damals als „Ferrari des kleinen Mannes“ galt. Ein weiteres Highlight ist ein Jaguar SS 100 aus dem Jahr 1937, Urtyp aller Jaguar-Automobile. Aber auch die „Brot-und-Butter-Autos“ der 60er und 70er Jahre wie Fiat 850, VW-Käfer und Opel Kadett stehen am Start und sind inzwischen ebenfalls seltene und gesuchte Oldtimer.

    Sie und das restliche Starterfeld der ADAC Bavaria Historic nehmen vom 30. Mai bis 1. Juni eine Gesamtstrecke von 800 Kilometer unter die Räder. Die Kultveranstaltung steht ihrem legendären italienischen Vorbild also kaum nach und die anspruchsvolle Streckenführung mit über 100 Zeitmesspunkten, die möglichst exakt durchfahren werden müssen, ist eine Herausforderung für Mensch und Maschine.

    Dieser stellt sich auch Prof. Dr. Mario Theissen, ehemaliger BMW-Motorsportdirektor. Er wird die erste Etappe, die um 14.30 Uhr von den ANTENNE BAYERN-Morgenmoderatoren Wolfgang Leikermoser und Christian Franz gestartet und moderiert wird, gemeinsam mit ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk und die beiden folgenden Etappen mit seiner Frau im historischen ADAC Straßenwachtkäfer fahren.


  • Glänzende Oldtimer, leuchtende Augen

    Anwohner, Schaulustige und Freunde der historischen und klassischen Oldtimer freuen sich Jahr für Jahr auf die Durchfahrt der Teilnehmer in eindrucksvoller Szenerie. Sie säumen die Straßenränder der drei Etappen, die die Preziosen in gemütlichem Tempo erkunden. Eine grandiose Streckenführung abseits der bekannten Tourismusrouten durch traumhafte Landschaften ist garantiert. Aber auch kulinarische und kulturelle Pausen sowie Gelegenheiten für Benzingespräche kommen dabei nicht zu kurz. An diversen Zwischenstationen besteht für Zuschauer die Gelegenheit, die automobilen Klassiker ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

    Am Freitag, 31. Mai, wird eine über 360 Kilometer lange Schleife durch die Chiemgauer Berge und das österreichische Kaisergebirge gefahren. Dabei gibt es Zwischenstopps auf der Speckalm am Oberen Sudelfeld (ab 9 Uhr), der Sparkasse in Flintsbach (ab 10 Uhr), der Festungsarena in Kufstein (ab 11.30 Uhr), der Sparkasse in Kiefersfelden (ab 12.45 Uhr), dem Café Dörfl in Mühlau (ab 13 Uhr), der Schlossbergalm in Aschau (ab 14 Uhr), dem Duftbräu auf dem Samerberg (ab 16.25 Uhr) und dem TÜV in Rosenheim (ab 18 Uhr). Das Etappenziel auf dem Marienplatz in Bad Aibling erreichen die ersten Teams am Abend gegen 18.30 Uhr.

    Die Schluss-Etappe mit rund 300 Kilometern führt am Samstag, 1. Juni zu historischen Städten zwischen Inn und Salzach. Für Zuschauer interessante Etappenpausen gibt es auf dem Marktplatz in Kraiburg (ab 9.15 Uhr), dem Stadtplatz in Mühldorf (ab 10 Uhr), dem Schloss Tüssling (ab 10.50 Uhr), dem Kapellplatz Altötting (ab 11 Uhr), dem Vormarkt in Trostberg (ab 13.15 Uhr) sowie dem Berggasthof Weingarten auf der Ratzinger Höhe (ab 14.15 Uhr). Ziel der Inn-Salzach-Etappe ist ab 15:50 Uhr an der Therme in Bad Aibling. Den Streckenverlauf mit Zeitplänen und Zuschauerpunkten, die Teilnehmerliste sowie aktuelle Informationen gibt es im Internet unter www.bavaria-historic.de


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