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ADAC Motorwelt 03/1954

Zwei "Feinde" unter einem Hut

 

„Ersatzrad und Gepäck müssen als natürliche „Feinde" angesehen werden, denn beide beanspruchen Raum und das noch dazu so ziemlich an der gleichen Stelle.“

 

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  • Am besten gleich mehrere Ersatzreifen

    „Die heute angewandten Lösungen kann man eigentlich nur dann verstehen, wenn man die Entwicklung zurückverfolgt und die verschiedenen Versuche kennt, das Ersatzrad so unterzubringen, daß es weder stört noch unharmonisch wirkt, dabei aber auch für möglichst viel Gepäck den Raum zu schaffen. In der Anfangszeit des Kraftfahrtwesens war die Angelegenheit insofern sehr einfach, als schon ein Ausflug von 30 km ein Wagnis war, daher die Mitnahme von Gepäck — den obligaten Eßkorb natürlich ausgenommen — überhaupt nicht zur Debatte stand, man damals auch noch nichts von auswechselbarer Felge oder gar auswechselbarem bereiftem Rad wußte, sondern bei Reifenpannen auf der Landstraße mit Flicken und Paragummilösung Reparateur spielen mußte.

    Als aber die auswechselbare Felge kam, der dann das auswechselbare Rad folgte, musste schon ein Platz für die Mitnahme vorgesehen werden. Mit einem Schlag entstand ein Problem, das vielleicht noch schwieriger zu meistern war als heute, denn die damaligen Reifen waren noch sehr empfindlich, die Straßen außerdem mit Hufnägeln übersät, so daß erklärlicherweise der Wunsch bei den Automobilisten vorherrschte, nicht nur einen, sondern gleich mehrere Ersatzreifen mitzunehmen ...“


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    ADAC Motorwelt 03/1954


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