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ADAC Motorwelt 02/1954

Ferngespräch bei 90 Sachen

 

„Die deutsche Bundespost hat zunächst auf der Autobahnstrecke zwischen Karlsruhe und Duisburg die Möglichkeiten für den privaten Autofunk-Fernsprechverkehr geschaffen.“

 

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  • Zu teuer für die weite Verbreitung

    "Die Wagen werden dazu mit einer Funksprechanlage ausgerüstet, die aus Sender, Empfänger, Antennen, Bedienungsgerät mit Handapparat und der Stromversorgung besteht. Als Stromquelle genügt die im Wagen eingebaute Batterie (75 Amperestunden reichen aus). Die ganze Anlage hat auch in kleinen Fahrzeugen, z.B. dem Volkswagen, hinreichend Platz.

    Solche Anlagen, die in enger Zusammenarbeit mit der Post entwickelt wurden, stellen jetzt fast alle großen Firmen der deutschen Funkindustrie her. Mit der Lieferung werden sie in ein bis drei Monaten beginnen. Die Preise sind noch geheim, aber um die 3.000 Mark herum dürften sie vorerst etwa liegen. Also zunächst keine Sache für den „Kleinen Mann“ ...“


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    ADAC Motorwelt 02/1954


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