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ADAC Motorwelt 08/1984

Die siegreichen Vier

 

Für die ADAC Motorwelt demonstriert Walter Röhrl, was früher einmal war und was heute möglich ist. Mit einem Mini Cooper, einer Alpine A110 und seinem Audi quattro waren drei Generationen Rallye-Autos vertreten. 


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  • Jedes Auto hat seinen ganz eigenen Charakter

    „Neben dem Quattro sieht der Mini aus wie ein Dackel neben einem Bernhardiner, die Alpine gleicht einem eleganten Windspiel, und der lange Walter Röhrl steht mittendrin: der Mann, den viele für den schnellsten Chauffeur der Welt halten. Zweimal war er bereits Weltmeister, und viermal hat er die berühmteste aller Rallyes gewonnen, die Monte Carlo, jedes Mal mit einem anderen Auto, was keinem vor ihm gelang, zuletzt vor ein paar Monaten mit eben dem Quattro, den er uns mitgebracht hat.

    Der Mini ist ein Werkswagen Jahrgang 66, eine Entwicklung des bekannten Rennwagen-Konstrukteurs John Cooper, eines der Modelle aus dem englischen Abingdon, die zwischen 1964 und 1967 die Rallye-Szene arg beutelten. Reihenweise gewannen die frontgetriebenen Quirle unter Hopkirk, Makinen und Aaltonen die Monte, einmal so überlegen, daß sie disqualifiziert wurden. Unser Mini brachte es jedoch nur auf einige wenige Einsätze unter Timo Makinen, bis er an einen gewissen Mister Lawrence veräußert wurde und seinen Weg über Frankreich in die Schweiz fand, wo er in der Nähe des Rheinfalles ein gepflegtes Auskommen hat unter den liebevollen Händen des Garagisten Kurt Dell'Olivo …“


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    ADAC Motorwelt 08/1984


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