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ADAC Motorwelt 05/1984

Mit dem Sportgerät ins Büro

»Der Junge hat Talent«, lobte Harald Demuth, Chef-Instruktor der ADAC-Rallye-Schule, vor gut einem Jahr den »langen Müller«. Der war ihm beim ersten Top-Lehrgang der ADAC-Rallye-Schule besonders aufgefallen.“

 

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  • Kostenexplosion im Rallyesport eindämmen

    „Horst Lars Müller nahm das Lob des Meisters ernst und kaufte sich einen Toyota Starlet, mit dem er im gleichnamigen Pokal- Wettbewerb auf Anhieb recht überzeugend mitmischte. So überzeugend, daß sich ein Händler fand, der ihm für die 84er Saison einen Toyota Corolla zur Verfügung stellte. Und damit turnt der »Lange« schon wieder ganz vorn rum: sowohl in den Punkte-Rängen um die deutsche Rallye- Trophäe als auch um den speziellen Corolla-Cup.

    Das Ungewöhnliche daran ist, daß Müller mit einem nahezu serienmäßigen Auto fährt, wie es der neuen »Gruppe G« nach dem Sportgesetz entspricht. Dieses G könnte stehen für »Germany«, denn es handelt sich bei diesem Modell um einen bundesdeutschen Alleingang, den ADAC Sportpräsident Wilhelm Lyding so erklärt: »Für unseren Breitensport war die Eskalation der Kosten in den anderen Gruppen nicht mehr vertretbar ...“


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    ADAC Motorwelt 05/1984


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