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ADAC Motorwelt 06/1981

Leichtes Rad ist teuer

 

Bei einem BMW 735i oder 745i, bei einem CSi-Coupé, bei einem Mercedes 500 SL oder SLC, bei einem Audi 200 oder Quattro, bei einem Saab Turbo, Mazda RX 7 oder Lancia Gamma ist die Frage müßig:

Sie kommen serienmäßig mit Leichtmetallrädern vom Band. Gleichermaßen die Spitzenmodelle von Opel, Ford oder Renault, von Volvo und Citroën, von Porsche oder Rover: Der feine Mann, der sportliche Typ rollt auf Leichtmetall.


  • Lohnt sich der Preisaufschlag beim Alurad?

    Der Käufer eines schlichter ausgestatteten Automobils, der es ihm nachtun will, wird erst einmal zur Kasse gebeten. Rund 370 DM Aufpreis kosten Leichtmetallräder beispielsweise für einen Opel Ascona L, 550 DM für einen VW Golf, Jetta, Passat oder Audi 80, 715 DM für einen Audi 100, 810 DM für einen Opel Rekord, 900 DM für einen Commodore, 1.220 DM für einen BMW 316/318i, 1.240 DM für alle Mercedes-Limousinen, 1.560 DM für einen BMW 520/525. Oft sind die Felgen nur in Kombination mit breiteren Reifen zu haben, für die ebenfalls Aufpreise verlangt werden.

    Der Käufer, der auf diese Preise in der Liste stößt, fragt sich beklommen: Lohnt sich das?

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    ADAC Motorwelt 06/1981


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