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Weniger Neuzulassungen als im Vorjahr

Im Jahr 2013 verkauften die Autobauer in Deutschland 2,95 Millionen Neuwagen. Somit verzeichnen die Hersteller einen Absatzrückgang von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 


VW konnte wie bereits 2012 mit 642.190 Einheiten die meisten Neufahrzeuge verkaufen. Dennoch musste der Wolfsburger Autobauer einen Rückgang von 4,6 Prozent verkraften. Die erfolgreichsten Importmarken waren Skoda mit einem Anteil von 5,4 Prozent, gefolgt von Hyundai und Renault mit jeweils 3,4 Prozent.


Herbe Absatzeinbrüche gab es 2013 für die italienischen Autobauer. Alfa Romeo verkaufte 51,7 Prozent weniger Fahrzeuge, Lancia 46,1 Prozent. Die deutlichsten Zuwächse konnten ebenfalls Importeure verzeichnen: Jaguar verkaufte 30,1 Prozent mehr Fahrzeuge als 2012, Seat 22,4 Prozent.


Die meisten neuzugelassenen Autos stammen aus der Kompaktklasse. 25,6 Prozent der Käufer entschieden sich für einen Wagen im Golf-Format. Kleinwagen (16,3 Prozent) und Mittelklassefahrzeuge (12,6 Prozent) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Den höchsten Zuwachs aller Fahrzeugklassen verzeichneten allerdings SUVs. Die geländegängigen Fahrzeuge konnten ihren Anteil um 8,6 Prozent steigern.


Deutlich mehr Fahrzeuge als auf dem Neuwagenmarkt wurden gebraucht umgesetzt. 7,09 Millionen Pkw wechselten im Laufe des Jahres 2013 den Halter. Das sind drei Prozent mehr als im Jahr 2012.


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