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Zeitumstellung: Unfallrisiko steigt

Sichtbarkeit bringt Sicherheit: Wenn Kinder in der Winterzeit morgens zur Schule gehen, ist es noch dunkel. Um von Autofahrern gesehen zu werden, ist das Tragen von Sicherheitswesten und Reflektoren unerlässlich.


Wenn die Tage wieder kürzer werden, steigt auch das Unfallrisiko. Betroffen hiervon sind insbesondere Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Sie laufen Gefahr, bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen von den Autofahrern nicht oder zu spät gesehen zu werden. Bei Dunkelheit beträgt die Sehschärfe nur rund 20 bis 30 Prozent der Tagessehschärfe.


Die Gefahr für Kinder, zum Beispiel auf dem morgendlichen Schulweg zu verunglücken, ist in der dunklen Jahreszeit doppelt so hoch wie im Sommer. Das Tragen von Sicherheitswesten, heller Kleidung, Reflexmaterial und Reflektoren erhöht die Sicherheit ganz wesentlich und kann Leben retten. 


Die Sicherheitswesten lassen die Kinder auf 130 bis 140 Metern „leuchten“, wohingegen ein dunkel gekleidetes Kind frühestens aus 25 Metern Entfernung wahrgenommen wird. Der Anhalteweg eines Autos bei einer Notbremsung aus 50 km/h beträgt laut Faustformel rund 28 Meter – zu lange für ein dunkel gekleidetes Kind.


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