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Autotest: Mazda 3 Skyactiv-D 150



Der neue Mazda 3 präsentiert sich deutlich dynamischer als sein Vorgänger. Er ist flacher und breiter, die Front trägt das aktuelle Markengesicht mit dem tief heruntergezogenen Kühlergrill, dessen Chromspange einen fließenden Übergang zu den Scheinwerfern bildet. Die Bi-Xenonscheinwerfer sorgen für eine gute Ausleuchtung bei Nacht und haben LED-Tagfahrlicht. Auch die Rückleuchten verfügen in der Sports-Line über LED-Technik.

 

Die eher straffe Fahrwerksabstimmung spiegelt das dynamische Erscheinungsbild wider - der Fahrer erhält eine direkte Fahrbahnrückmeldung. Auch der 2.2-l-Dieselmotor passt gut zum Charakter des Mazda 3. Der Japaner punktet sowohl mit guten Fahrleistungen als auch einem guten Resultat im ADAC EcoTest. 


Überzeugen kann der Mazda 3 auch bei der aktiven Sicherheit: Während die Reifendrucküberwachung, der Totwinkelassistent (RVM) und das City-Notbremssystem serienmäßig an Bord sind, können die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und automatischer Gefahrenbremsung sowie ein Spurverlassenswarner optional geordert werden. 


Serienmäßig ist auch (Sports-Line) das Head-up-Display. Die auf dem Armaturenbrett angebrachte Scheibe liegt gut im Sichtfeld des Fahrers und gibt wichtige Informationen wie die Fahrgeschwindigkeit oder Navigationsanweisungen wieder - sie könnte aber etwas größer sein. 

 

Zu erwerben ist der Kompakte ab 27.390 Euro, das ist ein stolzer Grundpreis in dieser Fahrzeugklasse

 

Karosserievarianten: Viertürer

Konkurrenten: u.a. Alfa Romeo Giulietta, Audi A3 Sportback, BMW 1er, Citroen C4, Ford Focus, Honda Civic, Hyundai i30, Mercedes A, Peugeot 308, SEAT Leon, Volvo V40, VW Golf


Stärken


     enorme Reichweite

     Xenonscheinwerfer Serie

     großzügiges Raumangebot vorn


Schwächen


     unübersichtliche Karosserie

     großer Wendekreis

     hohe Anschaffungs- und Fixkosten


Zum ausführlichen Test (pdf) mit allen Details


Interessanter Link



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