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Honda Civic Tourer: Flexibler Kombi



Neben der Schrägheck-Variante bietet Honda den Civic nun auch als Kombi an. Wir haben ihn getestet.


Punkten kann der Tourer besonders beim Innen- und Kofferraumangebot. Während die Platzverhältnisse in der ersten Reihe identisch zu denen des Fünftürers sind, fallen sie im Fond großzügiger aus - dies macht sich besonders bei der Kopffreiheit bemerkbar. Deutlich üppiger ist das Ladeabteil, das bei üblicher Nutzung ein Volumen von 500 Litern besitzt und damit um etwa 90 Liter größer ist als der Kofferraum des Kompakten. 


Ein Novum stellen die ausschließlich an der Hinterachse verbauten adaptiven Dämpfer dar. Sie bieten drei einstellbare Modi (Comfort, Normal, Dynamic). Während sich der Comfort- und Normal-Modus gut für Langstrecken eignen, ist der Civic im Dynamic-Modus recht straff und gibt Unebenheiten deutlich an die Insassen weiter. Mit dem Modelljahr 2014 bietet Honda für den Civic auch eine Reihe an optionalen Sicherheitssystemen wie ein Kollisionswarnsystem, einen Spurverlassenswarner und einen Totwinkelassistenten an. Günstig ist der Civic Tourer in der getesteten Variante im Klassenvergleich jedoch nicht, er kostet mindestens 27.425 Euro.


Karosserievarianten: Schräghecklimousine 


Konkurrenten: u. a.: Ford Focus Turnier, Hyundai i30 Kombi, KIA cee´d Sportswagon, Opel Astra Sports Tourer, Peugeot 308 SW, Seat Leon ST, Toyota Auris Touring Sports


Fazit  


    gutes Xenonlicht (optional)

     variables Rückbankkonzept

     großzügiger Kofferraum

     niedriger Kraftstoffverbrauch

    gute Crashtestergebnisse

 

Schwächen:  


     mäßige Heizleistung

     sehr großer Wendekreis

     hohe Anschaffungskosten


Den ausführlichen Test (pdf) mit allen Details finden Sie hier.



– Reise & Freizeit –

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