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So umgehen Mit- und Busfahrer den Streik

Die Lokführergewerkschaft GDL hat zu einem viertägigen Streik aufgerufen. Der bundesweite Ausstand im Nah-, Fern- und S-Bahnverkehr hat am Donnerstag begonnen und soll bis Montag dauern. Für alle, die dennoch mobil bleiben wollen, sind der ADAC Mitfahrclub und der ADAC Postbus gute und günstige Alternativen.


So funktioniert der ADAC Mitfahrclub: Unter www.adac.de/mitfahrclub werden deutschlandweit Fahrten mit einer unverbindlichen Preisempfehlung angeboten – in der Regel zahlen Mitfahrer fünf bis sechs Euro pro 100 Kilometer. Individuelle Absprachen zwischen Fahrer und Mitfahrer (beispielsweise Zu- und Aussteigemöglichkeiten) sind üblich. Neben den Fahrten zwischen den Ballungsgebieten in Deutschland finden sich zunehmend auch Angebote auf mittleren und kurzen Strecken, teilweise bis vor die eigene Haustür.


Mitfahrer suchen eine passende Fahrt aus und erhalten die Handynummer des Fahrers. Daneben können Fahrten auch aktiv angeboten werden. Der ADAC beabsichtigt, die Bildung von Pendlergemeinschaften in den Metropolregionen zu verstärken. 


Fahrgemeinschaften schonen nicht nur die Reisekasse, sondern bieten dem Fahrer auch die Möglichkeit, seine Spritkosten zu senken. Daneben entlasten Fahrgemeinschaften die Straßen und schonen die Umwelt. Mitfahren und Mitnehmen ist nicht nur für junge Leute eine attraktive Reisemöglichkeit, sondern für nahezu alle Altersgruppen interessant. Und: Je mehr Autofahrer mitmachen, desto vielfältiger gestaltet sich das Angebot. 


So kommen Sie mit dem ADAC Postbus ans Ziel: Unter www.adac-postbus.de können Sie Tickets zu mehr als 60 Städten buchen. Da wegen des Streiks die Nachfrage gestiegen ist, werden auf den beliebtesten Strecken 20 bis 30 Prozent mehr Busse fahren. Die Zusatzfahrzeuge starten zu denselben Zeiten wie die regulären. Auch die Preise bleiben dieselben. Wie üblich gilt jedoch: Wer kurzfristig bucht, muss mit höheren Kosten rechnen. 


Noch ein Tipp: Ist die gewünschte Fahrt ausverkauft, besuchen Sie die Buchungsseite einfach zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Denn dann ist vielleicht bereits ein Zusatzbus für Ihre Strecke buchbar.


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