DruckenPDF

2016: Hilfeleistungen auf Rekordniveau

07.02.2017

Rekord-Engel des ADAC

Egal ob am Boden oder in der Luft: Der ADAC baut seine Leistungskraft weiter aus.

Über vier Millionen Mal rückten die Pannenhelfer des ADAC im Jahr 2016 aus. Mehr als 54.000 Einsätze verzeichnete die Luftrettung. Und unser Ambulanzdienst betreute insgesamt rund 55.000 Patienten.


Am heutigen bundesweiten Aktionstag "Helfen mit Herz" hat der ADAC die Bilanz seiner Hilfeleistungen im Jahr 2016 vorgestellt. Bei den Pannenhilfen übertrafen die ADAC-Straßenwachtfahrer und ihre Straßendienstpartner mit 4.081.582 Einsätzen die Vier-Millionen-Marke. Das entspricht einer Steigerung von 2,5 Prozent gegenüber 2015. Die häufigsten Pannenursachen: Probleme mit Autobatterien und beim Motormanagement. 


Die gemeinnützige ADAC Luftrettung versorgte bei 54.444 Hubschrauber-Einsätzen 48.567 Patienten. Dies waren 382 Einsätze mehr als im Vorjahr. Im Schnitt sind das täglich 133 versorgte Patienten. Zurückzuführen ist der Anstieg unter anderem auf die neue Station "Christoph 65" in Dinkelsbühl (Bayern), die in ihrem ersten vollen Dienstjahr 1684 Einsätze abwickelte. Der häufigste Einsatzgrund für die gelbe Flotte waren internistische Notfälle, wie akute Herz- und Kreislauferkrankungen.


Anforderungsgründe der ADAC Luftrettung 

Klicken Sie auf das Bild um die Grafik zu vergrößern


Einsätze im Ausland


Der ADAC Ambulanzdienst hat im Jahr 2016 weltweit rund 55.000 erkrankte und verletzte Urlauber betreut. Das sind 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig ist das ein neuer Höchstwert. Medizinische Hilfe musste in 191 Ländern geleistet werden. In der Patientenstatistik spiegelt sich deutlich ein verändertes Reiseverhalten aufgrund der weltweit angespannten Sicherheitslage wider: Klassische europäische Urlaubs- und Autoreiseländer waren wieder mehr gefragt.


Kranke und verletzte Urlauber international

Klicken Sie auf das Bild um die Grafik zu vergrößern


"Der ADAC war gesellschaftlich noch nie so relevant wie heute. Mit unserer Pannenhilfe, den Ambulanzdiensten und der Luftrettung haben wir 2016 Hilfeleistungen auf Rekordniveau erbracht", sagte Thomas Burkhardt, Vizepräsident für Technik des ADAC e.V. "Auch 2017 wollen wir unsere Leistungskraft weiter ausbauen, die Mobilität unserer Mitglieder optimal sichern und so viele Menschenleben wie möglich retten."


Hinweis


War dieser Artikel für Sie hilfreich?
12 von 12 Nutzern fanden diesen Artikel hilfreich

Zwei Klicks für mehr Datenschutz
Bitte aktivieren Sie die Buttons, bevor Sie Ihre Empfehlung an Facebook, Twitter oder Google+ senden.
Hinweis: Durch Aktivieren der Buttons werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google+ ins Ausland übertragen.
Details zum Datenschutz bei Nutzung der Gefällt-Mir-Buttons

Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität