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Autotest: Golf GTI Performance


Was in den 1970er-Jahren eine Revolution war, wird heute von Volkswagen bei jedem Modellwechsel erwartet. Damals, als der erste Golf GTI erschien, horchte die Welt auf, weil es zuvor keine kleine Schräghecklimousine mit so imposanten Fahrleistungen gab. Als der Golf VII erschien war klar, dass es wieder eine GTI-Version mit sehr sportlicher Veranlagung geben wird. 

Und es wurden sogar zwei Modelle daraus. Der "Standard-GTI" mit 162 kW/220 PS und der GTI Performance mit 169 kW/230 PS, Differenzialsperre und vergrößerter Bremsanlage. Der Verbrauch wird vom Hersteller für beide Modelle identisch angegeben, der Kaufpreis unterscheidet sich um gut 1.000 Euro. Die Verführung ist daher groß, gleich zum Performance zu greifen. 

Das Gesamtkonzept stimmt: Die Basis ist ein typischer Golf mit hervorragender Verarbeitung und einem sehr hohen Sicherheitsstandard. Im Inneren schlägt jedoch das Herz eines reinrassigen Sportwagens. Die Motor-Getriebe-Kombination sorgt für vehementen Vortrieb, das hervorragende Fahrwerk für zügige Gangart mit hohen Sicherheitsreserven. 

Volkswagen hat die Erwartungen wieder einmal erfüllt. 30.000 Euro für ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse sind viel, der Kult GTI sollte den Betrag aber rechtfertigen. 

Karosserievarianten: Fünftürer 

Konkurrenten: u. a. BMW 125i, Ford Focus ST, Mazda 3 MPS

 
Stärken: 

     hohes Sicherheitsniveau

     hervorragende Motor-Getriebe-Kombination

     sehr gute Sportsitze

     sehr viel Platz im Innenraum

     sichere Fahreigenschaften

     ergonomischer Fahrerplatz


Schwächen: 

     hoher Anschaffungspreis
     hohe Betriebskosten 
   

Hier finden Sie den ausführlichen Test des Golf GTI Performance (pdf) mit allen Details.


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