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Sicherheit geht immer vor

18.01.2017

Staubilanz

"Die Vielfalt der Verkehrsträger in Deutschland sichert die Vielfalt unserer Mobilität", so der ADAC Vizepräsident für Verkehr.

Sind Autos gefährlicher als Bus oder Bahn? Und das Verletzungsrisiko größer? Eine aktuelle Studie legt das nahe. Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident für Verkehr, erklärt, warum Gefahrenpotenziale nicht aufgerechnet werden sollten.


Das Verkehrsbündnis "Allianz pro Schiene" hat Unfallzahlen des Statistischen Bundesamts von 2006 bis 2015 ins Verhältnis zu den zurückgelegten Kilometern gesetzt und diese Zahlen veröffentlicht. Der Verein hat das Ziel, den Bahnverkehr in Deutschland voranzubringen.


Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident für Verkehr, sieht diese Aussagen kritisch: 


"Die Vielfalt der Verkehrsträger in Deutschland sichert die Vielfalt unserer Mobilität. Ein 'Aufrechnen' von vermeintlichen Risiken und Gefahrenpotenzialen ist zynisch und wenig hilfreich - vor allem hat es nichts mit dem Mobilitätsbedürfnis der Menschen zu tun. Stattdessen täten wir allesamt gut daran, gemeinsam an einer weiteren Reduzierung der Verkehrstoten in Deutschland zu arbeiten - durch umsichtiges Miteinander, bestmögliche Aufklärung und effektive Sicherheitsprogramme."



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