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Rettungskarte hilft jetzt auch im Ausland

Über die Partner-Automobilclubs hat der ADAC dafür gesorgt, dass auch die Retter im Ausland die Rettungskarte kennen und wissen, dass sich diese einheitlich hinter der Fahrersonnenblende befindet.

 

Das DIN-A4-Datenblatt, das bei einem Unfall wichtige Infos über das Fahrzeug liefert und damit die Rettung von verletzten Insassen erleichtert, verwenden Feuerwehren und Einsatzkräfte inzwischen in den meisten europäischen Ländern. Verständigungsprobleme gibt es nicht: Die Piktogramme machen es möglich, die technischen Eigenheiten eines Autos auch ohne Texterläuterung zu erkennen.

 

Die Rettungskarte informiert über Verstärkungen der Karosserie, Ansatzpunkte für Schneidegeräte, die Lage von Airbags und weitere Punkte, die für die Rettung aus einem Unfallauto relevant werden könnten. Damit verkürzt sich deutlich die Zeit, die im Ernstfall für das Befreien von eingeklemmten Personen benötigt wird.

 

Was Sie dafür tun müssen:

1. Hier Ihr Fahrzeug auswählen und die Rettungskarte in Farbe ausdrucken.

2. Rettungskarte falten und hinter die Fahrersonnenblende stecken (falls nötig, mit einem Klett- oder Gummiband befestigen).

3. Den Hinweis-Aufkleber für die Windschutzscheibe „Rettungskarte im Fahrzeug“ gibt es bei allen ADAC Geschäftsstellen.


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