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Rekordbenzinpreis pendelt sich ein

Die Abzocke der Autofahrer nimmt kein Ende: Die Kraftstoffpreise in Deutschland verharren derzeit auf einem viel zu hohen Niveau.

Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ergeben hat, pendelt sich der Benzinpreis bundesweit bei rund 1,70 Euro ein. Angesichts des Rohölpreises (Sorte Brent) von rund 114 Dollar und dem spürbar gestärkten Euro sind die aktuellen Preise nach Ansicht des ADAC klar überhöht. 


Benzin ist derzeit in Trier am teuersten. Ein Liter Super E10 kostet in der rheinland-pfälzischen Stadt im Schnitt 1,712 Euro. Mit 1,709 Euro ist der Ottokraftstoff in Rüsselsheim, der zweitteuersten Stadt, nur unwesentlich günstiger. Insgesamt zehn Städte liegen mit Durchschnittspreisen von 1,699 Euro nur hauchdünn unter der Marke von 1,70 Euro. Noch am günstigsten ist E10 momentan in Berlin und im nordrhein-westfälischen Siegen mit einem Preis von 1,687 Euro.


Genauso gering wie bei Benzin fallen die regionalen Preisunterschiede bei Diesel aus. So ist der Selbstzünderkraftstoff in Düren mit 1,549 Euro am billigsten, in Rüsselsheim, dem Schlusslicht im Ranking, mit 1,574 Euro um 2,5 Cent teurer.

Die momentan nur geringen regionalen Preisunterschiede bedeuten laut ADAC nicht, dass sich den Autofahrern keine Sparmöglichkeiten beim Tanken bieten. So können die Kraftstoffpreise immer wieder auch innerhalb von Städten erheblich schwanken. Niedrigpreisphasen sollten daher konsequent genutzt werden. Detaillierte Informationen zu den Kraftstoffpreisen gibt es unter www.adac.de/tanken.


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