DruckenPDF

Viel Arbeit für die Gelben Engel

Der ADAC verzeichnet derzeit ein anhaltend hohes Niveau an Panneneinsätzen.


Am Donnerstag, den 17. Januar, mussten die Gelben Engel beispielsweise 14.116 Einsätze absolvieren. Das waren 30 Prozent mehr als an einem durchschnittlichen Winterdonnerstag. Pannenursache Nummer 1 waren Batterieprobleme. 


Die höchste Pannen-Anzahl an einem Tag seit Aufzeichnung der Pannenstatistik gab es vor gut drei Jahren: Am Montag, den 21. Dezember 2009 wurde der Spitzenwert von 28.672 Einsätzen erreicht.


Autofahrer können einiges tun, um eine Panne zu vermeiden: Wenn möglich das Auto in der Garage oder zumindest windgeschützt parken. Bei Kurzstreckenfahrten wird die Batterie sehr stark belastet und kann sich nicht so gut wieder aufladen. Ein Batteriecheck ist daher auf jeden Fall zu empfehlen. Schwächelt die Batterie, ist es sinnvoll, sie nachzuladen oder in der Werkstatt nachladen zu lassen. 


Und: In jedes Auto gehören jetzt Handschuhe und eine Decke. Auch eine Mütze dabeizuhaben ist von Vorteil. Immerhin verliert der Körper mehr als 30 Prozent seiner Wärme über den Kopf. Selbstverständlich sollte auch das Mobiltelefon immer mitgeführt werden.


Die ADAC Pannenhilfe ist im Inland unter 0180.2 22 22 22 (0,06 €/Anruf dt. Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus dt. Mobilfunknetzen) zu erreichen.


– Reise & Freizeit –

Ihre Route in ADAC Maps

Ermitteln Sie Tankstellen und Raststätten entlang Ihrer Route oder zu Ihrem Reiseziel mit vielen nützlichen Informationen. Mehr




Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität