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Mazda 6: Ein Spaß-Mobil

Zum Jahreswechsel hat Mazda die Baureihe 6 komplett neu aufgelegt. Der neue 6er gefällt. Sein Design hat mehr Charakter als das der vergangenen Baureihe, die sich optisch kaum aus der Masse abhob. Die Ecken und Kanten stehen dem Mittelklasse-Kombi gut und machen Appetit, ihn zu bewegen. Auch im Betrieb sorgt der Mazda für gute Laune. Der Innenraum ist üppig, die Bedienung klappt nach kurzer Gewöhnung einwandfrei. 


Die Leistung des Basis-Diesels reicht aus; in Verbindung mit dem knackigen Sechsgang-Getriebe kann der Triebstrang nur lobend erwähnt werden. Das Gesamtkonzept des Mazda 6 ist absolut stimmig, auch wenn das Fahrwerk für einen Kombi etwas straff geraten ist. 


Seit dem Modellwechsel sind alle wichtigen Assistenzsysteme, wie Abstandsregelsystem, Notbremsassistent, Spurhalte- und Spurwechselassistent optional erhältlich. Einzigartig ist das auf Kondensatoren basierende i-ELOOP-System, das den Stadtverbrauch senkt. Tatsächlich läuft der 150-PS-Diesel sparsam (durchschnittlich 4,8 l/100 km im EcoTest). Ein Grundpreis von 30.000 Euro kann für den gelungenen Kombi akzeptiert werden.


Karosserievarianten: Limousine

Konkurrenten: u.a. Honda Accord, Opel Insignia, Skoda Octavia, Toyota Avensis, VW Passat 


 gutes Platzangebot

 viele Assistenzsysteme erhältlich

 geringer Wertverlust

 knackiges Schaltgetriebe

 niedrige Betriebskosten

 kräftige Bremsanlage


 hohe Fixkosten

 hintere Kopfstützen zu niedrig


Hier finden Sie den ausführlichen Test des Mazda 6 Kombi 2.2.



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