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Schon wieder Maut-Erhöhung in Italien

Italien: Mautgebühren werden erneut erhöht
ADAC: Unnötige Belastung für die Autofahrer

 

Gerade einmal vier Monate ist es her, dass Italienurlauber wegen der Autobahnmaut tiefer in die Tasche greifen mussten. Jetzt müssen sie sich schon wieder auf höhere Mautpreise einstellen. Wieder teurer wird es für Touristen, die etwa von Villach an der österreichischen Grenze nach Venedig oder an die nördliche Adriaküste nach Triest fahren. Rund sechs Prozent teurer wird diese Fahrt mit einem Pkw oder einem Wohnwagengespann.

 

Die Strecken von Turin über Genua an der Küste entlang in Richtung französischer Grenze haben sich deutlich um rund vier Prozent erhöht. Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz nach Rom reisen, müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die Maut stieg auf diesem Streckenabschnitt um rund vier Prozent. Auf den beliebten Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um zwei Prozent und von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die Höhe.

 

Der ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen im Norden Italiens als zu teuer. Den Touristen würden immer mehr Gebühren aufgedrückt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Straßen oder die Qualität von Tunnel kaum verbessert hätten.

 

 


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