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Welches Auto heizt am besten?


Warme, wärmere und richtig heiße Schlitten: Der ADAC hat ermittelt, wie lange Fahrer in welchen Modellen frieren müssen.


Nach neun Minuten und damit am schnellsten erreicht der BMW M550d BluePerfomance die Wohlfühltemperatur von rund 23 Grad Celsius – obwohl er mit Diesel fährt. Beim Renault Megane Grandtour energy dci reicht die gesamte Testdauer von einer halben Stunde nicht dazu aus. Tendenziell heizen Benziner schneller als Diesel- oder Elektrofahrzeuge. Kleine Innenräume und Zuheizer sind vorteilhaft, auch großvolumige und leistungsstarke Motoren wärmen flotter.


Teuere Autos schneiden im ADAC Vergleich nicht grundsätzlich besser ab. So erreicht der Mazda 3 1.6 Edition mit Basis-Benzin-Motor beispielsweise Platz vier. Ebenfalls ein „gut“ erreichen: Nissan 370Z Roadster Automatik, Mercedes SL 350, BMW 640d Gran Coupé, Mercedes GLK 250 BlueTEC und BMW 750d.


Als eines von über 350 Testkriterien im ADAC Auto-Test wurde der ADAC Heizungstest 2012 weiter detailliert und verschärft: Bis zu 16 Sensoren (bei Zweisitzern acht) in Kopf-, Schulter-, Knie- und Fußhöhe messen den Temperaturverlauf nach einem Kaltstart bei minus 10 Grad.


Lesen Sie hier den ganzen Test


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