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Wenn's friert: nur mit Winterreifen!

Am Wochenende steht der erste Wintereinbruch bevor: Nebel, überfrierende Nässe und Schnee auf den Straßen. Wichtigster ADAC Rat: Wer keine Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen hat, sollte das Auto lieber stehen lassen.


Besonders gefährlich wird es an Tagen mit schwankenden Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das wechselnde Tauen und Frieren verändert ständig die Fahrbahnbeschaffenheit und verwandelt Straßen schnell in Rutschbahnen. Autofahrer können durch angepasste Geschwindigkeit und genügend Abstand (mindestens halber Tacho) die Unfallgefahr minimieren. Auch sanftes Bremsen und ein behutsamer Umgang mit dem Gaspedal sind wichtig, um ein Ausbrechen und Rutschen des Wagens zu vermeiden. Tipp: eine kurze Bremsprobe bei Fahrtantritt, um ein Gefühl für die Straßenlage zu bekommen - aber nur auf einer freien Straße. Untertouriges Fahren erleichtert das Weiterkommen auf glatten Straßen, da die Reifen so besseren Grip haben.


Besonders im Berufsverkehr sollte man längere Fahrzeiten einkalkulieren und entsprechend früher losfahren (Verkehrsfunk beachten!). Bei längeren Reisen sollten folgende Dinge im Auto nicht mehr fehlen: eine Wolldecke, etwas Sand oder eine Matte als Anfahrtshilfe, eine kleine Schaufel, ein Anti-Beschlag-Tuch, Handschuhe, warme Getränke und Schokolade - für die Nerven. Außerdem sollte man zeitig tanken (spätestens bei halbleerem Tank), damit die Heizung auch bei längeren Standzeiten funktionieren kann.


Im Stau ist es wichtig, die Rettungsgasse frei zu halten – nicht nur für die Rettungskräfte, sondern auch für Räum- und Streufahrzeuge.



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