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Zuwachs bei Familie A

Reinsetzen und sich wohlfühlen – das war offensichtlich die Devise für die Entwickler des A7. Die Behaglichkeit beginnt bei den Materialien im Innenraum, setzt sich über die kultivierten Antriebe fort und endet in den umfangreichen Komfort- und Sicherheitsfunktionen, die Audi für den A7 anbietet. Elektronische Helfer, die dem Fahrer Arbeit abnehmen oder ihn vor gefährlichen Situationen bewahren, gibt es jede Menge.

 


Zum Beispiel einen Parkassistenten, der das Auto längs wie quer zur Fahrbahn in die Lücke rangiert. Oder das Nachtsichtgerät, das Personen und Tiere viel früher als der Fahrer erkennt. Besonders komfortorientierte Fahrer bestellen Luftfederung. Technik-Fans greifen zum Navigationssystem, das die Straßen dank Internetverbindung in Satellitenfotos von Google Earth einbettet. Kurzum: Wer neue Techniken schätzt, muss nicht zu Modellen der Oberklasse wie dem Audi A8, der S-Klasse von Mercedes oder dem 7er BMW greifen. Was nicht heißt, dass der Audi A7 ein billiger Verführer ist. Mit 51.900 € Grundpreis ist auch er in der Luxusklasse angesiedelt. Die vielen Extras machen ihn noch teurer: So kostet allein die Top-Navigation mit dem 1300 Watt starken Soundsystem von Bang & Olufsen 9500 €. 

 

Vier Sechszylinder stehen zur Wahl. Der neue 3.0 TDI mit 204 PS ist mit dem Multitronic-Getriebe verbunden, das die Motorkraft auf die Vorderräder leitet. Beim 245-PS-Diesel wie auch bei den Benzinern (2.8 FSI mit 204 PS und 3.0 TFSI mit 300 PS) sorgt eine spontan schaltende Doppelkupplungs-Automatik für Kraft an allen vier Rädern. Beeindruckend ist der 3.0 TDI mit 204 PS bei Verbrauch und CO2-Ausstoß: 5,3 Liter Diesel im Schnitt bzw. 139 Gramm CO2 je km – Bestwerte in dieser Klasse. Text: Wolfgang Rudschies

 


+ Edles Ambiente. Hoher Fahrkomfort. Praktische Heckklappe. Großer Kofferraum. Geringer Verbrauch beim Basis-Diesel.

 

- Sehr hoher Preis. Unübersichtliche Karosserie. 


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