Paris Fashion Week Electrified


Road Trip mit dem
Renault Megane E-Tech 100% elektrisch von Hamburg nach Paris

Ich war 14 Jahre alt, als ich an der Mönckebergstraße in Hamburg von einem Modelscout „entdeckt“ wurde. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werde ich 20 Jahre Erfahrung in der Fashion-Branche auf dem berühmten Buckel haben. In dieser Zeit sah ich alle Facetten der Industrie. Die schönen und die nicht so schönen. Vor der Kamera und dahinter. Auf den Laufstegen und davor. In Size Zero Kleidern und der Front Row. Für eine der wichtigsten Erkenntnisse der Modewelt braucht man allerdings keine 20 Jahre. Da reicht es, fünf oder sechsmal eine „Vogue“ durchgeblättert zu haben: Fashion Weeks finden in vielen Metropolen überall auf der Welt statt. Die wichtigsten in Mailand, New York und London. Selbst Berlin hat eine recht ordentliche Modewoche. Aber die Fashion Week in Paris ist für die gesamte Modewelt das Epizentrum. Die Krone der Trends. Der Palast der Haute-Couture und der Pret-a-Porters. Die Welt der Mode trifft sich in der Stadt der Liebe und zeugt gemeinsame Kinder – zeitlose Roben aus den Ateliers von Christian Dior, Saint Laurent, Balmain und vielen anderen weltberühmten Couture-Häusern. Zwei Mal im Jahr strömt der Modezirkus in die Stadt, zur Fall/Winter Saison im März und zur Spring/Summer Saison Ende September, Anfang Oktober.

Paris ist stets die letzte Fashion Week im Kalender. An der Seine, zwischen Louvre, Notre Dame, dem Arc de Triomphe und Sacre Coeur erfährt jeder Kollektionszyklus sein Finale und gleichzeitig seinen Höhepunkt. Paris ist das große, glamouröse Ziel einer langen und anstrengenden Saison. Wer hier an den Shows der großen Designer teilnehmen darf und als erster die neuen Kollektionen sehen, hat es geschafft. Das gilt für die Journalisten, Stars und Sternchen auf der Gästeliste genauso wie für die Models auf dem Runway. Ich habe die Pariser Fashion Week aus vielen Blickwinkeln betrachtet und bin froh darüber, dass in den letzten Jahren besonders auch die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Arbeitsbedingungen und die Abkehr von Fast Fashion mehr und mehr Gehör und Platz gefunden haben.


Zieleingabe: Nachhaltigkeit – Die große Herausforderung unserer Generation

Die Fashion-Industrie hat da viel zu tun. Noch sind wir einer der größten Verursacher von Co2-Emissionen, aber wir haben verstanden. Und wie schon Miranda Priestly (die von Meryl Streep so einzigartig dargestellte Chefin der „Runway“ im Fashion-Kultfilm „Der Teufel trägt Prada“) wusste: Alles, was die großen Designer erfinden, sickert nach und nach durch – bis es eines Tages die Wühltische der Kaufhäuser und Outlet-Stores erreicht. Das System kann man kritisieren, aber es wird dafür sorgen, dass auch die Idee der Nachhaltigkeit ihren Weg in die Massenproduktionen finden wird. Ikonische Labels wie Fendi, Balenciaga, Off-White oder Louis Vuitton können auch auf diesem Gebiet Vorreiter sein. Das ist auch bitter nötig.

Anders als die Modebranche hat die Automobilindustrie ihre Hausaufgaben für dieses elementar wichtige Thema bereits gemacht. Die meisten relevanten Hersteller setzen konsequent auf Elektromobilität. Das eröffnet auch mir endlich wieder bessere Perspektiven für die Pariser Fashion Week. Da ich aus unterschiedlichen Gründen schon seit Jahren Flugreisen vermeide, habe ich die Strecke Hamburg-Paris-Hamburg, die ich mehrfach im Jahr zurücklegen muss, zuletzt sehr oft mit der Bahn absolviert. Einige Male bin ich sogar Nachtbus gefahren. Das ist beides okay, aber insbesondere zur Fashion Week sehr unkomfortabel, da ich stets mit dem leichten Gepäck von etwa vier Koffern und vier Taschen unterwegs bin, wenn ich 10 Tage lang Kleidung für bis zu acht Shows und Termine pro Tag dabeihaben muss.


Der Renault Megane E-Tech 100% elektrisch

Für diese Fashion Week habe ich aber endlich eine optimale Lösung angeboten bekommen: Die ADAC-Fahrzeugwelt hat mir in Kooperation mit Renault einen Renault Megane E-Tech 100% elektrisch für meinen Ausflug von Hamburg auf die Modewoche nach Paris zur Verfügung gestellt. Damit hatte sich ein großes Thema schon mal in Luft aufgelöst: Mein gesamtes Gepäck passt problemlos in den Renault Megane. Aber es ist ja immer noch ein Elektroauto. Die Frage, dir mir vor der Abreise also immer wieder gestellt wurde, lautete: „Marie, kann man wirklich mit einem E-Auto von Hamburg nach Paris fahren? Da muss man doch dauernd anhalten und laden!“

Mal unter uns: Ja, mit einem E-Auto ist man auf regelmäßige Lademöglichkeiten angewiesen, die es an Autobahnen nach wie vor nicht annähernd in einer Dichte gibt, wie herkömmliche Tankstellen. Das wird sich in den kommenden Jahren signifikant verbessern, aber das nützt mir für meinen Roadtrip zu dieser Fashion Week zunächst Mal: Nichts. Für mich persönlich – und übrigens auch für alle meine Freunde, die ebenfalls E-Autos fahren, ist das aber im Alltag tatsächlich kein Problem. Ich fahre sowieso ungern sehr schnell und sehr lange Strecken ohne Pause. Von Hamburg aus hat mich der Renault Megane E-Tech 100% elektrisch locker bis zur Autobahnraststädte Dammer Berge kurz vor Osnabrück gebracht, dort lud der noch nicht ganz leere Akku dank Schnelladen in 20 Minuten wieder bis auf 98 Prozent. Das hat locker bis Roermond gereicht, wo ich ohnehin eine längere Pause eingeplant hatte. Dort habe ich erneut geladen. Mit voller Batterie hätte ich es vielleicht sogar bis Paris geschafft, ich habe aber sicherheitshalber – und auch damit ich in Paris einen vollen „Tank“ habe – kurz vor Paris noch mal an einer Schnellladestation „vollgetankt“. Auch dieser Ladevorgang hat weniger als 25 Minuten gedauert, in denen ich gemütlich meinen ersten französischen Kaffee der Saison getrunken und meine WhatsApp-Nachrichten abgearbeitet habe. Möglich gemacht hat das die DC-Schnellladung im Renault Megane E-Tech 100% elektrisch, die bis zu 130 KW Ladeleistung verarbeiten kann*.


Langstrecke im E-Auto – Geht das?

Um immer entspannt und mit ausreichend Batterieladung auch größere Strecken fahren zu können, kann man sich vorab einige passende Optionen raussuchen. Dafür gibt es diverse Apps. Aber der Renault Megane E-Tech 100% elektrisch hat natürlich auch ein Multi Media System mit integriertem Google**, das stets berechnet, wie viel Reichweite Dir aktuell noch bleibt und an welchen Ladestationen entlang Deiner Strecke sich am effizientesten Nachladen lässt. Das ist aber nur einer von vielen Features des Renault Megane E-Tech 100% elektrisch. Zum einen ist er vom Design aus betrachtet ein echter Hingucker. Gerade während der Fashion Week ein schöner Nebeneffekt. Egal, wo ich ihn in Paris geparkt hatte, er hat immer die Blicke auf sich gezogen. Ich habe das getestet: Sogar, wenn ich nicht in der Nähe war. Fast wie bei einem Erlkönig. Es wurden sogar Fotos gemacht. Zum Glück lag ich da in der Endabrechnung doch noch knapp vor dem Renault Megane E-Tech 100% elektrisch. Am Ende gab es knapp mehr Fotos von mir als von ihm. Vielleicht lag das aber auch daran, dass er nicht mit auf die Roten Teppiche durfte.

Das meiste Aufsehen hat sicher das große Renault-Logo hervorgerufen, das bei geöffneter Tür auf die Straße geworfen wird*. Vor dem Café de Flore am Boulevard Saint Germain reckten sich sogar die Hälse der vollbesetzten Außenbereiche des beliebten Hotspots. Bedeutende Kultur-Phänomene wie Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre, Pablo Picasso oder Karl Lagerfeld haben hier schon regelmäßig Hof gehalten – und jetzt auch der Renault Megane E-Tech 100% elektrisch.

Aber auch das F1 Blade der Heck- und Frontstoßstange*, das mich immer an die Maske von Iron Man erinnert, und die 3D Lichtsignatur* sind ein echter Blickfang. Dazu machen die eingefassten Türgriffe und die Lichtsignatur den Renault Megane E-Tech 100% elektrisch von außen zu einem echten Fashion Week Supermodel. Und als Fahrerin freut man sich auch über die intelligenten und sehr durchdachten Details im Inneren. Etwa das riesige Multi Media Tachodisplay. Oder den Innenspiegel, der via Kamera ein HD-Bild der Geschehnisse hinter dir überträgt*.

Das war für mich, die mit so viel Gepäck unterwegs war, dass auch eine sechsköpfige Familie damit problemlos über die gesamten Sommerferien kommen würde, von besonderem Vorteil. Meine Koffer und Goodie-Bags von der Fashion Week hatten die direkte Sicht durch die Heckscheibe schon lange verbaut. Ich muss vermutlich nicht erwähnen, dass ich über das Display auch meine Lieblings-Playlists von Spotify hören konnte – und das über ein Harman Kardon Soundsystem*.

Alles in allem gibt es für mich nur ein Fazit: Die Fashion Week Paris ist ein besonderes Erlebnis. Das Sahnehäubchen ist jedoch, wenn man entspannt, ohne Hektik und Zeitdruck sein gesamtes Gepäck auf luxuriöse Weise selbst vollelektronisch nach Paris chauffieren kann. Vier Koffer und vier Taschen von Tür zu Tür, das ist zweifelsfrei die beste Alternative gegenüber einer Zug- oder Bahnfahrt. Und selbstverständlich ohnehin gegenüber einer Flugreise. Ich werde im März, zur nächsten Paris Fashion Week, mit Sicherheit wieder mit dem E-Auto anreisen. Wenn man so will, hat sich für mich eine neue Tradition etabliert. Und Tradition ist ein wichtiger Baustein für die Modehäuser und Designer, die auf der Fashion Week Paris ihre Défilés und Kreationen zeigen.
Falls Ihr neugierig geworden seid, schaut unbedingt mal in der ADAC-Fahrzeugwelt vorbei! Dann könnt Ihr vielleicht schon bald Euren eigenen ersten Road Trip mit dem Renault Megane E-Tech 100% elektrisch planen.


Schlusswort des ADAC:

Die Verantwortlichen der ADAC Fahrzeugwelt möchten sich auf diesem Wege bei Marie (@regendelfin) bedanken, dass sie die lange Strecke von Hamburg nach Paris mit dem vollelektrischen Renault Megane E-Tech 100% elektrisch angetreten ist. Sie hat auf ihrer Reise bewiesen, dass moderne Elektrofahrzeuge durchaus für Langstrecken geeignet sind, intelligente Ladeplanung vorausgesetzt. Außerdem möchten wir uns bei Renault für die Bereitstellung des Fahrzeuges bedanken.

Den Renault Megane E-Tech 100% elektrisch finden Sie in der Renault Brandspace im attraktiven Leasingangebot und vielen weiteren Vorteilen für ADAC Mitgliedern.

Werbung: Diese Kolumne ist im Rahmen der Kooperation der ADAC Fahrzeugwelt und Renault entstanden.

*Abhängig von Ausstattungsvariante

** Google, Google Maps und Google Play sind eingetragene Marken der Google LLC

Verbrauchsangaben zum verwendeten Renault Megane E-Tech 100% elektrisch: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 16,1-15,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0–0 (Werte nach WLTP) Werte gemäß WLTP (Worldwide harmonised Light vehicle Test Procedure), NEFZ-Werte liegen für dieses Fahrzeug nicht vor. Bei WLTP handelt es sich um ein neues, realistischeres Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt und ohne Zusatzausstattung und Verschleißteile ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.