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Der ADAC

ADAC Pay: sicher und kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen

ADAC Finanzdienste

Kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten werden im Zuge der Corona-Pandemie zunehmend beliebter. In immer mehr Supermärkten, Drogerien, Tankstellen und bei anderen Dienstleistern kann man inzwischen mit der Kreditkarte, die aufs Smartphone oder die Smartwatch geladen wurde, bezahlen ohne ein Gerät berühren zu müssen. Doch wie sicher ist diese alternative Zahlungsmöglichkeit?

  • Corona beschleunigt Trend zum kontaktlosen Bezahlen

  • Ohne Risiko ADAC Pay kostenlos testen

  • Im Geschäft oder online einkaufen

Wie funktioniert kontaktloses Bezahlen?

Für das kontaktlose Bezahlen braucht man eine sogenannte Wallet – quasi eine digitale Brieftasche. In dieser App sind dann die Kreditkartendaten sicher hinterlegt und über unterschiedliche Geräte nutzbar.

Für die Nutzer von ADAC Pay ist der Einstieg in das mobile Bezahlen via Smartphone und Smartwatch ganz einfach, dauert nur wenige Minuten und erfordert keine gesetzliche Legitimation.

  1. Als ADAC Mitglied muss man sich einmal unter adac.de/pay registrieren

  2. Die ADAC Pay App, die virtuelle Kreditkarte mit Aufladefunktion, im Apple oder Google-Play Store herunterladen

  3. Bezahlfunktion aktivieren, indem man die Karte in die Wallet legt

  4. Aufladen

  5. Kontaktlos bezahlen

ADAC Mitglieder können mit der Basis-Variante ganz ohne Risiko und ohne zusätzliche Kosten das kontaktlose Bezahlen einfach erstmal mal ausprobieren. Hierzu muss man ADAC Pay nur mit bis zu 100 Euro aufladen und kann dann nach dem Prinzip „Prepaid“ online und offline stationär via PC oder mobil via Smartwatch, Smartphone und Tablet in Deutschland bezahlen.

Wer die digitale Kreditkarte weltweit und mit mehr Funktionen testen möchte, kann sich die Variante „ADAC Pay Plus“ runterladen. Hier muss man sich auch Sicherheitsgründen per Video in der App legitimieren. Diese Variante kostet monatlich 99 Cent. Dafür kann man per Überweisung oder Kreditkarte unbegrenzt Guthaben aufladen, weltweit in allen Währungen bezahlen und den schnellen Geldtransfer mit P2P-Überweisung nutzen.

Man kann natürlich auch die Daten seiner klassischen ADAC Kreditkarte entweder bei Google Pay (Android-Phone) oder Apple Pay (iPhone) aktivieren und dann zum kontaktlosen Bezahlen nutzen. Auch hier fallen keine Extrakosten an.

Immer mehr Konsumenten setzen beim kontaktlosen Bezahlen ihr Smartphone oder eine Smartwatch ein – ein Trend, der sich durch die Corona-Pandemie derzeit noch beschleunigt. Mit ADAC Pay schaffen wir für unsere Mitglieder einen digitalen Ersatz für ihre Brieftasche.

Jörg Helten, Vorstand für Finanzen und Dienstleistungen ADAC SE©ADAC SE/Klein

Wie kann ich im Geschäft kontaktlos bezahlen?

Im Geschäft gibt es Geräte, an denen man mittels NFC, der sogenannten Near Field Communication bezahlen kann. Hier findet der kontaktlose Datenaustausch zwischen Kreditkarte auf dem Smartphone und Lesergerät statt.

Die kontaktlose Bezahlung via NFC ist vergleichsweise sicher. Denn der Abstand zwischen dem Lesegerät und dem Smartphone darf maximal vier Zentimeter betragen. Damit die Daten abgefangen werden können, müssten Betrüger ein Drittgerät in dieser Vier-Zentimeter-Lücke platzieren, was nahezu unmöglich ist.

Vor dem Bezahlvorgang muss der Kunde sein Smartphone freischalten, geht in die Wallet, wählt ADAC Pay und kann dann bezahlen. Bei Apple Pay authentifiziert man sich entweder per Face ID oder Touch ID, bei Google Pay wird bei Beträgen bis 50 Euro nur das Display eingeschaltet, ab 50 Euro das Smartphone zusätzlich entsperrt.

Wie kann ich sicher online einkaufen?

In Online-Shops, die den Apple oder Google Pay Button haben, muss man diesen nur anklicken und ADAC Pay als bevorzugtes Zahlungsmittel auswählen. Die Zahlung wird dann bei Apple Pay durch Face ID, Touch ID oder Gerätecode freigegeben. Bei Google Pay muss einmalig die eigene Adresse eingegeben werden, die für zukünftige Bezahlvorgänge gespeichert wird.

Wenn man über das Smartphone in einer App online zahlen will, öffnet sich bei den Bezahloptionen die Wallet. Hier kann man dann zwischen den hinterlegten Kreditkarten wählen. Durch die Entsperrung des Smartphones mit einer PIN oder dem Fingerabdruck hat man die zweite Sicherheitsstufe.