5. i-Mobility-Rallye: Fahrspaß mit alternativem Antrieb

i-Mobility Rallye 2021 ∙ © Motor Presse/Arturo Rivas

Hybride, Plug-in-Hybride, reine Elektroautos, Brennstoffzellenfahrzeuge: Die Mobilität der Zukunft zeigt sich sehr facettenreich. Wie leistungsfähig diese Technologien in Aktion sind, stellten rund 50 Fahrzeuge bei der fünften Auflage der auto motor und sport i-Mobility-Rallye am 9. Juli unter Beweis. Für das Team ADAC Württemberg gingen die Vorstandsmitglieder Dieter Roßkopf, Michael Saur, Thomas Kassner, Bettina Ketzmerick-Kampa und Carl-Eugen Metz sowie als besonderer Ehrengast der neu gewählte ADAC Präsident Christian Reinicke ins Rennen.
Nach dem Startschuss auf dem Projektcampus in Heimsheim führte die rund 120 Kilometer lange Tour bei perfektem Rallye-Wetter durch die wunderschöne schwäbische Landschaft. Bei der Ausfahrt durch Ortschaften wie Hochdorf/Enz, Mönsheim, Tiefenbronn und Maisenbach erwarteten das Teilnehmerfeld neben klassischen Wertungsprüfungen auch trickreiche Hindernisse.

Team ADAC Württemberg landet auf Platz 4

Der Ablauf und die Wertung lehnten sich an das bei Oldtimer-Rallyes übliche Prozedere an. Die i-Mobility-Rallye ist eine Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeits-Rallye, bei der immer gemäß der Straßenverkehrsordnung gefahren wird. Im Rahmen von Wertungsprüfungen müssen kurze Streckenabschnitte in einer bestimmten Zeit absolviert werden. Je größer die Zeitabweichung, desto mehr Strafpunkte landen auf dem Teilnehmerkonto. Wer am Ende die wenigsten Strafpunkte hat, gewinnt die Rallye. Das Team ADAC Württemberg verpasste in der Mannschaftswertung nur knapp das Podium: Am Ende stand ein hervorragender 4. Platz von insgesamt 13 Teams.

Das Team ADAC Württemberg (v.l.): Bettina Ketzmerick-Kampa, Thomas Kassner, Christian Reinicke, Dieter Roßkopf, Carl-Eugen Metz und Michael Saur ∙ © ADAC Württemberg e.V./Frank Eppler


Mehr zur i-Mobility-Rallye unter event.motorpresse.de/i-mobility-rallye

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