Verkehrssicherheit Kinder

Kita-Kinder in ADAC Sicherheitswesten
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Achtung Auto

Verkehrsunterricht, bei dem Kinder aktiv mitmachen dürfen.

„Achtung Auto“ ist entwickelt worden für Schüler der fünften Klassen. Sie erarbeiten gemeinsam mit einem ADAC Moderator die Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit und der Länge des Anhalteweges in spielerischer Form. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit, die zwei Schulstunden dauert, dürfen die Kinder ordnungsgemäß gesichert im ADAC Auto mitfahren und so die Schutzwirkung von Gurt und Sitzerhöher am eigenen Körper erleben.

Für Schulen ist dieses Verkehrssicherheitsprogramm, das von Michelin unterstützt wird, kostenfrei.

Weitere Informationen gibt es hier: Flyer zum Programm "Achtung Auto", 2,28 MB 

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Aktion für Schüler "Mobil mit Köpfchen!"

ADAC Verkehrssicherheitsprogramm Mobil mit Köpfchen

Wie sieht CO2 aus? Wie viel Abgase stößt ein Automotor bei 1000 Umdrehungen/Minute aus? Ab welcher Musiklautstärke kann man im Auto Außengeräusche nicht mehr hören? Fragen wie diese werden bei „Mobil mit Köpfchen“, der neuen kostenfreien Aktion des ADAC Nordrhein an Schulen, praxisnah beantwortet. So soll das Verantwortungsbewusstsein der Schüler zwischen 16 und 19 Jahren geschärft werden. 

Infos und Anmeldung unter T 02 21 47 27 620

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Jugend-Fahrradturniere

Mit Sicherheit ans Ziel

Radfahrende Kinder gehören mit zu den am stärksten gefährdeten Verkehrsteilnehmern. Der ADAC führt deshalb seit nunmehr 30 Jahren Fahrradturniere zur Verkehrssicherheit der 8- bis 15-Jährigen durch. Die Fahraufgaben sind den besonderen Anforderungen des Straßenverkehrs an Radfahrer angepasst und in Form eines über 200 Meter langen Parcours mit acht Stationen aufgebaut.

Das Jugend-Fahrradturnier hat zwei grundlegende Zielsetzungen:

  • die Einübung fahrpraktischer Fertigkeiten mit anschließender Testfahrt auf dem ADAC Parcours 
  • die Feststellung und Behebung von Sicherheitsmängeln an den Fahrrädern der Teilnehmer

 

Aufgaben, Wertung und Bauanleitung zum Jugend-Fahrradturnier , 2,17 MB


Nähere Informationen erhalten Eltern, Lehrer, Vereine und Verbände hier:

ADAC Nordrhein e.V.
Frank Höher
0221 47 27 620

ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V.
Maik Heidemann
0521 10 81 162

ADAC Westfalen e.V.
Lena Pottgießer
0231 54 99 232 

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Fahrradfahren - aber sicher!

Kind mit Fahrradhelm
Leider kommt es immer wieder zu schweren Fahrrad-Unfällen. Viele Radfahrer erleiden dabei Kopfverletzungen. Ein Helm kann zwar nicht vor Verkehrsunfällen schützen, Kopf- und Hirnverletzungen fallen mit Fahrradhelm aber weniger gravierend aus. 

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass ein Fahrradhelm gut sitzt, nicht rutscht und so eingestellt ist, dass der Kinngurt eng anliegt. 

Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Flyer "So schützt ein Fahrradhelm", 5,53 MB .
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Zur Schule - aber sicher!

„Die Teilnahme am Straßenverkehr ist für Kinder eine besondere Herausforderung“, erklärt Verkehrsexperte Dr. Roman Suthold vom ADAC Nordrhein.  „Wegen ihrer geringen Körpergröße werden sie häufig von Autofahrern übersehen und ihnen fehlt der Überblick. Außerdem können sie Gefahren oftmals noch nicht richtig einschätzen und sie lassen sich leicht ablenken.“

Einige Tipps für einen sicheren Schulweg:
Eltern sollten mit ihren Schulanfängern frühzeitig mit dem Üben des Schulwegs beginnen. Dabei sollten sie die Strecke mehrmals zusammen mit dem Kind gehen und mögliche Gefahrenstellen besprechen. „Nicht immer ist der kürzeste Weg auch der sicherste. Manchmal macht es Sinn, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen“, rät Suthold. Wer morgens rechtzeitig losgeht, muss nicht hetzen und kann so Fehler aufgrund von Zeitmangel vermeiden. Besonders intensiv sollten Eltern das Überqueren der Straße erklären. Beide Straßenseiten müssen überschaubar und frei sein. Wichtig: Nicht schräg über die Straße gehen, sondern immer den kurzen und geraden Weg über Ampeln oder Fußgängerüberwege wählen. Vorsicht gilt gerade an Bushaltestellen: „Niemals vor oder hinter einem haltenden Bus über die Straße laufen!“, warnt Suthold. Auch über den ersten Schultag hinaus sollten Eltern ihre Kinder begleiten und später gelegentlich aus dem Hintergrund beobachten, ob der Nachwuchs das Gelernte umsetzt. 

Die Kinder mit dem Auto direkt bis vors Schultor zu bringen, ist aus Sicht des ADAC Nordrhein hingegen keine gute Lösung. „Manche Eltern wollen ihre Kids am liebsten direkt ins Klassenzimmer fahren. Das sorgt für Chaos und gefährliche Situationen vor der Schule, zum Beispiel durch abenteuerliche Fahr- und Wendemanöver“, weiß Verkehrsexperte Suthold. Der Automobilclub unterstützt Städte und Gemeinden deshalb bei der Einrichtung von schulnahen Hol- und Bringzonen.

Weitere Informationen hat der ADAC zum Beispiel in diesen Broschüren zusammengefasst: 

ADAC Schulwegratgeber  , 5,97 MB
Das Elterntaxi an Grundschulen , 1,07 MB
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Achtung! Toter Winkel

ADAC Verkehrssicherheitsprogramm Toter Winkel

Immer wieder ist der „Tote Winkel“ verantwortlich für schwere Unfälle. Der Bereich, den der Fahrer in Rück- und Seitenspiegeln nicht einsehen kann, ist besonders für Radfahrer und Fußgänger gefährlich.

Der ADAC Flyer zum Toten Winkel, 2,28 MB gibt wichtige Tipps.

Aufgepasst mit ADACUS

Informationen zu dem Programm der ADAC Stiftung für die kleinsten Verkehrsteilnehmer zwischen fünf und sieben Jahren erhalten Sie auf der ADACUS Website.
Tipp Icon

Nähere Infos zu den Programmen erhalten Sie beim:

ADAC Nordrhein e.V.
Luxemburger Str. 169, 50963 Köln
0221 47 27 620
vku@nrh.adac.de

ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V.
Eckendorfer Str. 36, 33609 Bielefeld
0521 10 81 160
verkehr@owl.adac.de

ADAC Westfalen e.V.
Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund
0231 54 99 282
vku@wfa.adac.de

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