Wildunfälle vermeiden – Tierleid verhindern

Kommen Sie zum Aktionstag am 13. Oktober

Wie lässt sich ein Zusammenstoß mit Reh oder Wildschwein vermeiden? Was muss man nach einem Wildunfall beachten?

Wildunfälle, also Unfälle bei denen am Fahrzeug Schäden durch Ausweichen oder den Zusammenstoß mit einem Tier (Haarwild) entstehen, machen etwa fünf Prozent aller Straßenverkehrsunfälle aus. Jedes Jahr meldet das Statistische Bundesamt mehr als 200.000 Wildunfälle, bei denen im letzten Jahr über 2700 Menschen zu Schaden kamen. 15 verunglückten dabei tödlich. Nach Angaben des Deutschen Jagdverbandes (DJV) kommt jedes Jahr mehr als eine Million Wildtiere bei Unfällen ums Leben. Die meisten Kollisionen gibt es mit Rehen. Unfälle mit Wildschweinen nehmen laut DJV jedoch weiter stark zu.

Große Info-Veranstaltung mit Live-Crashtest

Wildunfälle vermeiden, aber wie? Die große Info-Veranstaltung mit Live-Crashtest, Hindernis-Parcours und vielen weiteren Attraktionen und Informationen

Am Sonntag, den 13. Oktober stehen für Sie ab 10 Uhr auf dem Aktionsgelände auf dem Schiffenberg in Gießen ein Fahrsimulator des ADAC, Informationsstände der Polizei (Aktion BOB und Aktion MAX ) sowie des Landkreises Gießen und das Lernort-Natur-Mobil des Landesjagdverbandes bereit. 

Auf dem Parkplatz können Sie ihr Fahrzeug von der ADAC Straßenwacht kostenlos überprüfen lassen: Ist der Ölstand noch in Ordnung, funktioniert das Licht und sind die Reifen in Ordnung?

Mit Fahrrädern der Verkehrsschule können Kinder einen Hindernisparcours absolvieren und die Wildtiere aus heimischen Wäldern am Lernort-Natur-Mobil kennen lernen.

Hier geht es zum Programm des Aktionstages, 460,76 KB

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