Storchenland Hessen

Storchenzug Hessen
Rushour im Luftverkehr: Von Januar bis März kehren die meisten Weißstörche aus Spanien oder Afrika zurück in ihre Brutgebiete in Hessen.© Bernd Petri

2021 nisteten 1.011 Storchenbrutpaare in Hessen. 2022 rechnet NABU-Weißstorchexperte Bernd Petri mit einer Steigerung von 10 bis 20 Prozent. Warum es hierzulande wieder mehr Störche gibt und wo sie beispielsweise zu finden sind, verrät er im Interview.

Storchenland Hessen: Hören Sie jetzt rein!

Im Interview: NABU-Weißstorchexperte Bernd Petri

Warum gibt es in Hessen immer mehr Störche?

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Wovon ernähren sich Störche in der Region?

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Gibt es in Thüringen und Sachsen so viele Störche wie in Hessen?

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Wo ist der Storch am liebsten unterwegs?

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Wie kann man zum Erhalt der Lebensräume der Störche beitragen?

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Störche sicher und richtig beobachten

Bei der A 67 bei der Anschlussstelle Büttelborn ist ein absoluter Storchen-Hotspot. Dort ist ein Überwinterungsplatz, wo manchmal 300 Störche auf einem Fleck stehen. Bernd Petri hat in solch storchenreichen Regionen schon oft erlebt, dass es zu Auffahrunfällen kommt, da Autofahrer, sich von den Storchenansammlungen ablenken lassen. Das ist gefährlich.
Der Experte und der ADAC Hessen-Thüringen raten dazu, weder plötzlich zu bremsen noch am Seitenrand zu parken. Stattdessen sich die Zeit nehmen, in Ruhe von der Straße abfahren und einen Parkplatz suchen. Sich den Störchen vorsichtig, ganz langsam zu Fuß nähern.

Lesen Sie das Interview in der aktuellen ADAC Motorwelt!

In der neuen Ausgabe der ADAC Motorwelt mit dem Regionalmagazin für Hessen, Thüringen und Sachsen können Sie das Interview mit Bernd Petri und, wie sich der Zugverkehr der Störche innerhalb eines Jahres gestaltet, nachlesen.

Hier gibt es mehr Infos zu aktuellen Themen im Regionalmagazin, Abholorte in Ihrer Nähe und die digitale Ausgabe zum Durchblättern.

Laura Ferfort
Redakteurin ADAC Hessen-Thüringen
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