Genfer Autosalon 2019: Neuheiten, Trends, Tops und Flops

7.3.2019

Sportwagen, Exoten, gewagte Studien – beim Autosalon Genf geht es oft um den großen Auftritt. Aber auch ganz normale Neuheiten vom Kleinwagen bis zum SUV werden gezeigt. Hier sind die Messe-Highlights 2019. Plus: Eintrittspreise und Infos

Aufmacher Genfer Autosalon
Der Genfer Autosalon ist eine der großen europäischen Automessen
  • Der Genfer Autosalon findet vom 7. bis 17. März 2019 statt
  • Elektromobilität im Fokus der Messe
  • Über 150 Welt- und Europapremieren

 

Der Genfer Automobilsalon findet jedes Jahr im Frühjahr statt und ist immer ein guter Gradmesser für die Branche. Was sind die Ideen für die Zukunft? Welche neuen Antriebskonzepte sind wegweisend? Und gibt es auch noch bezahlbare Autos zwischen all den abgefahrenen Studien und Sportwagen, die traditionell im noblen Genf um die Wette glänzen?

Deutlich mehr als in den letzten Jahren dominiert das Thema Elektromobilität. Neben rein elektrischen Serienmodellen (Polestar 2, VW T6, Aiways U5, Peugeot 208 u.a.), wird es auf den Ständen vor Plug-in-Hybriden nur so wimmeln. Audi hat zum Beispiel mit Q5, A6, A7 und A8 eine ganze Palette an neuen Teilzeitstromern im Gepäck und zeigt neben dem bereits erhältlichen Audi e-tron quattro die Elektro-Studien Q4 e-tron und e-tron Sportback. BMW kontert mit 3er, X3, X5 und 7er als Plug-in-Versionen. Auch bei den Studien findet sich kaum noch ein Verbrenner – sie nehmen die elektrische Zukunft des Automobils vorweg.

Auch in diesem Jahr verzichten einige Marken auf einen Messeauftritt – der Trend, nicht mehr auf allen Messen präsent zu sein, hält an. Unter anderem fehlen Ford, Volvo, Opel, Hyundai, Jaguar und Land Rover. Was die anderen Hersteller zu bieten haben, lesen Sie hier.

 

Hier finden Sie erste Informationen zu den Premieren

Aiways U5

Aiways U5: Elektro-SUV aus China

Hinter dem Markennamen Aiways verbirgt sich ein chinesischer Mobilitätsdienstleister, der sich erstmals in Genf mit dem elektrischen, serienreifen SUV U5 vorstellt. Der soll noch im September 2019 zu Preisen ab 30.000 Euro in Europa in den Handel kommen.

BMW 7er stehend von vorne

BMW 7er-Reihe: Facelift mit Riesen-Niere

Dass bei BMW Modellüberarbeitungen so umfangreich ausfallen, ist ungewöhnlich. An der Front macht vor allem die riesige Niere im Stil des X7 auf sich aufmerksam, der ebenfalls in Genf zu sehen ist. Am Heck gibt es neue Leuchten, die Motoren wurden überarbeitet und innen wurde das Flaggschiff noch luxuriöser. Preis: ab 88.400 Euro für den 730d mit 265 PS.

frontale Aufnahme des Prototyp des neuen Elektroauto von Honda

Hondas Elektroauto startet noch 2019

Zumindest optisch gewährt Honda einen ersten Ausblick auf das erste reine Elektroauto der Marke, das noch 2019 als Serienfahrzeug präsentiert werden soll. Auf dem Genfer Salon ist noch die als "Prototyp" deklarierte Studie zu sehen, die sich am Honda Urban EV Concept der IAA 2017 orientiert. Zu Akku, Reichweite und Preis macht Honda noch keine Angaben. Sicher ist: Mit rund vier Metern Länge zählt der Stromer zu den Kleinwagen.

Weitere Infos zum Honda Elektro-Kleinwagen
Roter Mazda 3 stehend

Neuer Mazda3: Im März 2019 bei den Händlern

Enthüllt wurde der neue Mazda3 bereits auf der Los Angeles Auto Show im November 2018. Seine Europapremiere feiert der Golf-Konkurrent aber auf dem Genfer Autosalon. Im März startet der Kompaktwagen mit Hybrid-Benziner und einem Dieselmotor. Erst später kommt der lange angekündigte "Diesotto" als Mischung aus Diesel und Benziner.

Weitere Infos zum neuen Mazda3
Seitenansicht des Mazda CX 30 stehend

Mazda CX-30: Neuer Kompakt-SUV

Statt CX-4 heißt der neue Kompakt-SUV von Mazda nun CX-30.  Er passt genau in die Lücke zwischen CX-3 und CX-5 und wird wie der Mazda 3 den neuen Skyactiv-X-Motor bekommen. Ein Benziner, der wie ein Diesel mit Kompressionszündung arbeitet und dadurch weniger verbrauchen soll.

Mehr zum neuen Mazda CX-30
Mercedes CLA  fahrend

Mercedes CLA Shooting Brake: Einfach schön

Die zweite Generation des Mercedes CLA Shooting Brake nimmt zwar die Form des Vorgängers auf – ist aber optisch noch deutlich attraktiver geworden. Beim etwas beschwerlichen Einstieg in den Fond bleibt es, doch der Kofferraum ist gewachsen. Eine Plug-in-Hybridversion kommt noch 2019.

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Mercedes V-Klasse fahrend von der Seite

Mercedes V-Klasse: Leichtes Facelift

Die Mercedes V-Klasse steht in überarbeiteter Form auf dem Genfer Autosalon. Leichte Retuschen vorn, kleine Änderungen im Cockpit und neue Sitze mit Liege- und Massagefunktion sind neben einem moderneren Dieselmotor die Eckpunkte. Mit dem Konzeptfahrzeug EQV hat Mercedes zudem eine Elektroversion der V-Klasse angekündigt. Reichweite: 400 km.

Weitere Infos zur neuen Mercedes V-Klasse
Audi Mitsubishi ASX

Mitsubishi ASX: Leicht überarbeitet

Mitsubishi bringt den ASX auf Vordermann. Das 2019er Modell ist an der neuen Nase mit jeder Menge Chrom zu erkennen und an einem leicht modifizierten Heck mit LED-Rücklichtern und markanterem Unterfahrschutz. Innen kommt ein neues Infotainmentsystem mit besserer Smartphone-Anbindung und acht statt bisher sieben Zoll großem Display zum Einsatz.

Peugeot 208

Neuer Peugeot 208: Jetzt sogar elektrisch

Im Herbst 2019 startet die neue Generation des Peugeot 208 – mit frischem Design à la 508 und dem typischen i-Cockpit mit kleinem Lenkrad und erhöht angebrachten Anzeigen. Zeitgleich kommt die Elektroversion e-208 auf den Markt. Mit 50-kWh-Batterie soll der Franzose nach realitätsnahem WLTP-Zyklus 340 Kilometer weit fahren können.

Peugeot 208: Erste Infos, Bilder, Preise
Elektroauto Polestar 2 von schräg vorne

Polestar 2: Kommt 2020 nach Deutschland

Volvos Elektromarke Polestar zeigt in Genf die Serienversion der elektrischen Mittelklasse-Limousine Polestar 2. Sie soll mit einer 78-kWh-Batterie 500 Kilometer weit kommen und zwischen 39.900 und 59.900 Euro zu haben sein. Die Markteinführung für Deutschland ist 2020 geplant.

Ausführliche Infos zum neuen Polestar 2

Die Konzeptautos: Von realistisch bis abgefahren

Auf Automessen sind Studien oder Konzeptautos das Salz in der Suppe. Hier können sich die Designer austoben. Mal fallen sie so futuristisch aus, dass schon auf den ersten Blick klar wird: So kommt garantiert kein Serienauto. Und mal nehmen sie das Design eines kommenden Modells schon ziemlich realitätsnah vorweg. Das ist 2019 auf dem Autosalon Genf zu sehen:
Der Audi Q4 e-Tron 2019

Audi Q4 e-tron

Audi sieht zwischen Q3 und Q5 noch eine Lücke und schließt sie künftig mit dem Q4 e-tron. Der Beiname verrät: Der SUV wird rein elektrisch angetrieben. Der kleine Bruder des e-tron quattro dürfte zwischen 40.000 und 50.000 Euro zu haben sein. Marktstart: 2021.
Citroen Ami One Concept

Citroën Ami One Concept

So stellt sich Citroën das Mobilitätskonzept der Zukunft für die Stadt vor. Buchbar via App lässt sich der kastige Elektro-Zweisitzer für ein paar Minuten leihen, für ein paar Stunden oder auch bis zu fünf Jahre. Man darf gespannt sein, ob die Idee realisiert wird.
Cupra Formentor

Cupra Formentor

Vor einem Jahr hat Seat auf dem Genfer Autosalon "Cupra" als eigene Marke präsentiert. Jetzt wird das erste eigenständige Modell gezeigt. Offiziell noch als Studie, doch der Formentor sieht sehr serienreif aus. Als Antrieb dient dem SUV ein Plug-in-Hybrid mit 245 PS. Elektrisch soll der Spanier 50 Kilometer weit kommen – dann schaltet der Benziner zu.
Kia Elektro Studie

Kia Elektro-Studie

Elektroautos können auch ein emotionales Design haben. Das will Kia mit dieser noch namenlosen Elektroauto-Studie beweisen. Deren Umrisse sehen schon einmal vielversprechend aus.
Lexus LC Cabrio Concept

Lexus LC Cabriolet Concept

Noch ist die Cabrioversion des Sport-Coupés LC als Studie deklariert. Doch im Laufe des Jahres 2019 dürfte der offene Ableger genau so gebaut werden! Preis für den bis zu 477 PS starken Sportwagen: Nicht unter 110.000 Euro

Mitsubishi Engelberg Tourer

Mitsubishi Engelberg Tourer

Ja, er heißt wirklich so. Benannt ist die Mitsubishi-Studie nach einer "Alpenstadt mit der Historie sportlicher Erfolge", soll eine neue Nische begründen, Stil haben und "mehr SUV bieten". Und natürlich elektrisch fahren. Klingt spannend.

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Nissan IMQ

Ist das schön? Die erste Skizze des Nissan IMQ erinnert eher an einen Panzerwagen als an ein elektrisches SUV im Kompaktsegment. Doch genau das soll die graue Wand darstellen und einen Ausblick auf den kommenden Qashqai bieten. Dessen Fenster werden hoffentlich größer. 

Peugeot 508 Concept

Concept 508 Peugeot Sport Engineered Neo-Performance

Ein reichlich umständlicher Name für eine Sportskanone: Der Plug-in-Hybrid entwickelt insgesamt heftige 400 PS. Zwei Elektromotoren und ein Benziner sind für die beachtliche Leistung verantwortlich. Bis zu 50 Kilometer soll der Franzose rein elektrisch fahren und aus dem Stand in 4,3 Sekunden auf Tempo 100 sprinten können. 
Piech Mark Zero Front

Piëch Mark Zero

Was ein bisschen nach Aston Martin aussieht, ist ein elektrischer Sportwagen des Piëch-Enkels Toni Piëch. Noch ist der 4,43 Meter lange Zweitürer eine Studie, eine Kleinserie aber durchaus denkbar. Drei Elektromotoren mit je 150 kW Leistung katapultieren den Sportler in 3,2 Sekunden auf 100 km/h. Reichweite: 500 Kilometer. Neuartige Batterien sollen sich in fünf Minuten auf 80 Prozent laden lassen. Klingt fast zu gut, um wahr zu sein... Hier finden Sie weitere Infos zum Piëch Mark Zero.

Rinspeed Microsnap

Rinspeed microSNAP

Die Idee hinter der aktuellen Studie von Rinspeed: Der Aufbau des microSNAP lässt sich vom Unterbau mit Elektromotor und Batterie trennen. Hat sich zum Beispiel die Batterietechnik weiterentwickelt, kann mit einem vollautomatischen Roboter aktualisiert werden. Wie immer bei Rinspeed nur ein Denkmodell.
Seitenansicht des Seat El Born stehend

Seat El-Born

Seats erster Elektroauto ist offiziell noch als Studie deklariert. Doch viel wird sich die Serienversion 2020 nicht verändern. Mit 62-kWh-Batterie im Unterboden soll der kompakte Bruder des VW I.D. bis zu 420 Kilometer weit kommen. Gebaut wird er im Werk Zwickau. Lesen Sie hier weitere Infos zum Seat El-Born.
Seat Minimo

Seat Minimo

Was wie ein modernisierter Renault Twizy aussieht, kommt von Seat und heißt Minimo. Die Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr, zielt der schmale Spanier doch ebenfalls auf eine junge Zielgruppe, die sich im urbanen Bereich platzsparend und elektrisch fortbewegen möchte.
Skoda Vision iV

Škoda Vision iV

Viel verrät Škoda noch nicht über den rein elektrisch angetriebenen SUV, der 2020 auf den Markt kommen soll. Die erste Skizze erscheint schon mal vielversprechend. Ob es bei den riesigen 22 Zoll-Rädern bleiben wird, darf aber bezweifelt werden.
Smart Forease

Smart Forease+

Die Zeit bis zu einem neuen Seriensmart überbrückt der Daimler-Ableger mit stilistischen Fingerübungen. Eine Serienfertigung des elektrischen Forease+ dürften wir daher nicht erleben – trotz interessanter Proportionen.
VW Strandbuggy

VW Buggy

Angelehnt an die US-Strandbuggys der 60er und 70er Jahre will VW dieses ungewöhnliche Segment wieder aufleben lassen. Auf Basis des Elektro-Baukastens MEB pflügt das Gefährt heute aber elektrisch über die Dünen.
Frontaufnahme des Renault Clio fahrend

Renault Clio: Im Mai 2019 kommt die 5. Generation

Der neue Clio ist 14 Millimeter kürzer als sein Vorgänger, bietet laut Renault aber dennoch mehr Platz als bisher. Der Kofferraum soll sogar 395 Liter schlucken – enorm für die Kleinwagenklasse. Im Cockpit kommt ein riesiger Bildschirm im Tabletformat zum Einsatz. Auch eine Hybridversion ist geplant.

Weitere Infos zum neuen Renault Clio
Renault Twingo

Renault Twingo: Neuer Look und neue Technik

Gut vier Jahre nach Marktstart erhält der Renault Twingo ein umfangreiches Lifting. Neben Modifikationen am Design und einem moderneren Infotainment-System gibt es auch neue Einstiegsmotoren. Die Premiere feiert der modellgepflegte Kleinstwagen auf dem Genfer Salon, beim Händler steht er ab Mai.

Mehr Infos zum neuen Twingo
Skoda Kamiq schräg von vorne

Škoda: Kamiq heißt der neue Mini-SUV

Škoda rundet sein SUV-Programm mit einem kleinen Einstiegsmodell ab. Das hört auf den Namen Kamiq und wird im Sommer 2019 auf den Markt kommen. Das Schwestermodell von Seat Arona und VW T-Cross positioniert sich unterhalb des kompakten Škoda-SUV Karoq und des größeren Kodiaq.

Erste Daten und Fakten zum Škoda Kamiq
Der neuen Skoda Scala

Škoda Scala: Neuzugang in der Golfklasse

Nach dem glücklosen Rapid probiert es Škoda mit einem komplett neuen Modell in der Kompaktklasse – und einem neuen Namen. Scala heißt der Golf-Konkurrent, der sich vor allem mit viel Platz, hohem Nutzwert und modernen Konnektivitätslösungen von der Konkurrenz abheben soll. Der Scala feiert in Genf Publikumspremiere.

Mit dem Škoda Scala auf Testfahrt
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SsangYong Korando: Mehr Premium-Flair

Der neue SsangYong Korando ist im Vergleich zum Vorgänger mit 4,45 Metern Länge leicht gewachsen und soll daher mehr Platz bieten als das aktuelle Modell. Innen soll mit digitalen Instrumenten und Touchscreen mehr "Premiumambiente" herrschen. Der SUV ist mit Benziner und Diesel zu haben, eine Elektroversion bereist angekündigt.

VW PASSAT LADEN INNENRAUM

VW Passat Facelift: Öffnet nun per Smartphone

Optisch verändert sich der 2019er VW Passat nur wenig. Die Motoren wurden überarbeitet und die Plug-in-Hybridversion soll jetzt deutlich weiter rein elektrisch kommen als bisher. Zudem lässt sich der neue Passat per Smartphone öffnen – die "Schlüssel"-Übergabe an weitere Fahrer wird per App geregelt.

Weitere Infos zum VW Passat Facelift
Der neue VW T-Cross in Fahrt

VW T-Cross: Der Polo-SUV kommt im April 2019

Erste Bilder hat VW bereits veröffentlicht, seine offizielle Messepremiere feiert der VW T-Cross aber auf dem Genfer Autosalon. Auf Basis des VW Polo konkurriert der Mini-SUV mit dem Opel Crossland X, dem Seat Arona und dem Kia Stonic. Preis: ab 17.950 Euro.

Erster Fahrbericht zum VW T-Cross
VW Elektro Multivan

VW T6: Zum Facelift auch elektrisch

Der beliebte Familien-Bus wird optisch (nur leichte Retuschen) und technisch (mehr Assistenzsysteme) aufgefrischt, bekommt saubere Dieselmotoren – und einen Elektroantrieb. Dabei wird es zwei Varianten geben mit 200 (38,8-kWh-Batterie) und 400 Kilometern Reichweite (77,6- kWh-Batterie). Marktstart: September 2019

Weitere Infos zum neuen VW T6

Messerundgang: Die Tops & Flops

Motorwelt-Redakteur Jochen Wieler war für Sie auf der Messe in Genf. Hier sind seine ganz persönlichen Favoriten.

 

Tops: Die sollte man sich näher ansehen

Flops: Autos, die die Welt nicht braucht

Tipp Icon

Öffnungszeiten, Tickets, Adresse

Die Geneva International Motor Show* (so der offizielle Name des Autosalons) hat vom 7. bis 17. März 2019 für Besucher geöffnet: Montag bis Freitag: 10 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag: 9 bis 19 Uhr.

Die Eintrittskarten* kosten für Erwachsene 16 CHF, für Kinder/Jugendliche (6 und 16 Jahre) 9 CHF jeweils für einen Messetag. Ab 16 Uhr können für den gleichen Tag Tickets mit 50% Rabatt erworben werden.

Die Messe findet im Palexpo statt, Route François-Peyrot 30, 1218 Le Grand-Saconnex. Hier können Sie die Anfahrt zum Messegelände* planen.

Text: Jochen Wieler, Georg Zähringer. Mit Material von SP-X. Fotos: PR, ADAC/Wieler

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