Geschichte

2010 - Heute

2017 Die Beechcraft King Air 350 wird mit neuem medizinischen Equipment ausgerüstet.
2016 Ein Meilenstein in der über 40-jährigen Geschichte des ADAC Ambulanzflugs: Rückholung eines Patienten mithilfe einer mobilen Herz-Lungen-Maschine aus dem Ausland (Mexiko) in eine Klinik in Deutschland – inklusive Blutwäsche an Bord. Es folgend noch 3 weitere Intensivtransporte mit der mobilen Herz-Lungen-Maschine (Thailand, Kroatien, Spanien). Mit 2,4 % Steigerung im Vergleich zum Vorjahr Betreuung von rund 55.000 erkrankten und verletzten Reisenden. 12.100 Krankenrücktransporte insgesamt*, verändertes Reiseverhalten aufgrund der weltweit angespannten Sicherheitslage.
2016 Verkauf der Beechcraft – nach 18.490 Flugstunden wurde sie in die USA verkauft. Anschaffung einer neuen Beechcraft King Air 350. Die eigene Ambulanzflotte bestehend aus 4 Fliegern ist erstmals einheitlich gelb.
2015 Rund 14000 Krankenrücktransporte sowie die Betreuung von rund 53.700 Patienten insgesamt*.
2015 Anschaffung des Ambulanzjets Typ Learjet 60XR.
2014 rund 52 000 betreute Patienten, rund 14 000 Krankenrücktransporte insgesamt*.
2012 Knapp 53.000 betreute Patienten, 14.100 Krankenrücktransporte insgesamt*.
2010 Knapp 51.000 betreute Patienten, knapp 15.000 Krankenrücktransporte insgesamt*.

2000 - 2009

2008 Rund 47.000 betreute Patienten, 16.200 Krankenrücktransporte insgesamt*.
2006 Rund 40.200 betreute Patienten, 15.400 Krankenrücktransporte insgesamt*.
2005 Anschaffung eines weiteren Ambulanzjets Dornier 328 Jet. Rund 36.300 betreute Patienten, 14.700 Krankenrücktransporte insgesamt*
2004 Verkauf der Hawker 125-1000B und des Learjets 31A. Anschaffung des Ambulanzjets Dornier 328 Jet. Bis zu 10 Patienten können in diesem Maschinentyp transportiert werden. 36.700 betreute Patienten, davon ca. 13.100 Krankenrücktransporte insgesamt*.
2003 Rund 33.400 betreute Patienten, davon ca. 12.600 Krankenrücktransporte insgesamt*.
2001 Anschaffungen der Flugzeuge Typ Learjet 31A und Typ Beechkraft King Air 350.

1990 - 1999

1999 Anschaffung eines Flugzeugs Typ Hawker 125-1000B
1998 Die Aero-Dienst GmbH wird vom ADAC übernommen.

1980 - 1989

1983 Der Patientenrückholdienst heißt nun „ADAC Ambulanz-Dienst“. Umzug des Bereichs von der Königinstraße in den Westpark 8 mit 19 Mitarbeitern. Betreuung von rund 2.500 Kranken und Verunglückten.

1970 - 1979

1975 Beginn der organisierten Lear-Jet Flüge im Patientenrückholdienst mit dem Aero-Dienst Nürnberg. Erster Krankenrücktransport per Ambulanzflug mit einem gecharterten Learjet 24, damals noch ab München-Riem. Das Ziel: Athen. Der erste Patient: Ein 60-jähriger Mann, der nach einem Herzinfarkt in der griechischen Hauptstadt in eine Klinik nach Hannover geflogen wurde. Es folgten 113 weitere Ambulanzflüge in dem Jahr.
1973 wurde der damalige Patientenrückholdienst – heute ADAC Ambulanz-Dienst oder auch ADAC Ambulanz-Service - gegründet. Verlässlichkeit, Kompetenz und Leistung machten ihn schnell zu einem der bedeutendsten europäischen Unternehmen im Bereich medizinischer Assistance und Ambulanzflug. Hoch qualifizierte Mitarbeiter, zehn Notrufstationen in Europa, eigene Ambulanzflugzeuge sowie ein weltweites Netzwerk aus internationalen Partnerschaften garantieren professionelle und schnelle Hilfe im Notfall. Der ADAC Ambulanz-Dienst ist heute das Kernstück der „Medizinischen Hilfe“ im ADAC.
1970 Nachdem das deutsche Luftrettungssystem auf Initiative des ADAC entstand, wurden mit dem ADAC Ambulanz-Dienst die medizinischen Leistungen über die Grenzen Deutschlands hinaus erweitert.

*insgesamt= Boden- und Lufttransporte