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— ADAC Württemberg —

Hilfe und Rat für staugeplagte Verkehrsteilnehmer

 

 

Sie sind wieder im Auftrag des ADAC Württemberg auf den Fernstraßen unterwegs: Die Stauberater sind am Pfingstwochenende in die neue Saison gestartet. Bis zum 10. September, dem Ende der baden-württembergischen Sommerferien, liegen wieder Tausende Einsatzkilometer vor dem vierköpfigen Team.

Haupteinsatzgebiete sind die A8 im Streckenabschnitt von Pforzheim-Ost bis Merklingen, die A81 von Herrenberg bis Stuttgart und Leonberg bis Weinsberg sowie die A6 von Bad Rappenau bis Bretzfeld. „Die Aufgaben der Stauberater sind vielfältig“, betont Volker Zahn, Abteilungsleiter Verkehr und Umwelt beim ADAC Württemberg, „bei Verkehrsstörungen informieren sie Autofahrer über geeignete Umfahrungsstrecken, leisten Polizei und Rettungsdiensten Hilfe bei deren Einsätzen, zudem geben sie Kraftfahrern Tipps, wie das Warten im Stau erträglicher wird.“ Auf einen Punkt weisen die Stauberater auch in diesem Jahr ganz explizit hin: „Das Bilden einer Rettungsgasse im Stau ist unheimlich wichtig“, erläutert Joachim Baumhauer. Leider funktioniere dies in der Praxis deshalb häufig nicht optimal, weil die Fahrer zu spät auf die Stausituation reagierten. Im Auftrag des ADAC Württemberg sind 2017 vier Stauberater unterwegs: Joachim Baumhauer (Kuchen), Dieter Mäurer (Stuttgart), Bernd Mikula (Hochdorf, Kreis Esslingen) und Uwe Richarz (Zaberfeld).

Detaillierte Informationen zu den Baustellen und aktuellen Verkehrsstörungen sind unter www.adac.de oder www.baustellen-bw.de abrufbar. Ausweichrouten empfiehlt der ADAC unter Telefonnummer 0800 5101112 (Montag bis Freitag, 8 bis 20 Uhr).


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