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Reiseservice

Aktuelle Tipps für den Urlaub

Für manche Autofahrer endet der Urlaub schon an der Grenze – weil die Papiere nicht in Ordnung sind. So kommt es vor, dass die Kraftfahrer dort umkehren müssen, weil sie ihre Reise nicht richtig vorbereitet haben. 
Hier erhalten Sie Tipps, wie sich solche und andere Ärgernisse vermeiden lassen:


  • Papiere
    Wichtig für eine Auslandsreise sind gültiger Pass oder Personalausweis, unter Umständen ein Visum oder Transitvisum, die Grüne Versicherungskarte sowie einige Versicherungen. Dies gilt auch für die Länder der Europäischen Union. Mindestens zwei Monate vor Reiseantritt sollten "Urlauber" prüfen, ob der Pass noch gültig ist. Es kann oft sehr lange dauern, bis man einen neuen ausgestellt bekommt. Um gegen Notfälle im Ausland gewappnet zu sein, ist eine ADAC-Plusmitgliedschaft empfehlenswert, ein Schutzbrief sowie eine Auslandsreisekrankenversicherung. Zudem gibt es beim ADAC Merkblätter mit allen wichtigen Informationen über das Urlaubsland.
  • Reisetage
    Wer es einrichten kann, sollte den Start in die Ferien nicht auf ein Wochenende legen, weil dann mit größeren Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Günstigste Reisetage sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag.
  • Straßenkarten
    Etliche Autourlauber haben keine, beziehungsweise veraltete Straßenkarten im Wagen. Um zu Hause die Ferienroute festlegen und unterwegs möglicherweise einem Stau ausweichen zu können, ist eine übersichtliche und aktuelle Straßenkarte unentbehrlich.
  • Impfungen
    In Europa schreibt zur Zeit kein Land bestimmte Impfungen vor. Wer außereuropäische Länder besucht, sollte sich rechtzeitig vorher bei seinem Hausarzt über die Impfbestimmungen informieren. Bei Tropeninstituten und Gesundheitsämtern gibt es hierzu Merkblätter. Der ADAC bietet einen reisemedizinischen Dienst im Internet an.
  • Autoinspektion
    Wer mit dem Auto in die Ferien fährt – immerhin sind das über 50 Prozent aller Urlauber – sollte rechtzeitig daran denken, den Wagen "ferienfit" zu machen. So wird das Risiko einer möglichen teuren Reparatur im Urlaubsland minimiert. Besonders vor längeren Fahrten in Länder mit lückenhaftem Service ist eine Inspektion auf Herz und Nieren zu empfehlen.
  • Urlaubskasse
    Statt großen Mengen Bargeld ist es besser, Reiseschecks oder eine Kredit- bzw. EC-Karte mitzunehmen.
  • Post, Telefon
    Vor dem Start sollten offene Rechnungen, wie etwa für Telefon, Miete und ähnliches beglichen werden. Tipp: Damit der Briefkasten nicht überquillt, die Post beauftragen, Briefe, Karten, Zeitungen bis zur Rückkehr aufzubewahren. Es gibt auch die Möglichkeit, sich die Post in den Ferienort nachschicken zu lassen.
  • Urlaubsadressen
    Wichtig ist es, Freunden oder Verwandten seine Urlaubsadresse zu geben, um bei Notfällen erreichbar zu sein. Weiterhin empfiehlt es sich, einer vertrauenswürdigen Person Haus- und Wohnungsschlüssel zu hinterlassen. Wer ohne festes Ziel unterwegs ist, sollte die Autonummer und die Automarke – einschließlich der Farbe – zu Hause hinterlassen, damit man notfalls durch einen ADAC-Radio-Reiseruf erreicht werden kann.
  • Tiere
    Wer seinen Hund oder seine Katze nicht mit in den Urlaub nehmen möchte, muss sich rechtzeitig darum kümmern, dass sie versorgt werden. Wenn es Bekannte oder Nachbarn nicht tun - das Tier rechtzeitig beim nächsten Tierheim anmelden. Werden die Tiere mit ins Urlaubsland genommen, muss man sich an die häufig sehr strengen Einreisebestimmungen halten. Merkblätter dazu sind beim ADAC erhältlich.
  • Kennzeichen
    Auf das Nationalitätskenneichen "D" darf man auf Auslandsreisen innerhalb der Europäischen Union und in die Schweiz dann verzichten, wenn bereits ein neues Euro-Kennzeichen mit integriertem "D" am Fahrzeug vorhanden ist. Für Fahrten in Nicht-EU-Länder und oder mit altem Kennzeichen wird allerdings auf jeden Fall ein D-Schild am Heck des Wagens benötigt.
Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität