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Der Norden wird zur Stauhochburg - Der Norden staut


Die Küstenlandstriche des Nordens locken zur Hauptreisezeit wieder hunderttausende Besucher aus dem In- und Ausland an. Gerade um die Region Hamburg herum führt dies bei den auch außerhalb der Ferienzeiten überlasteten Autobahnen zum Verkehrsinfarkt. Wie am Roulette-Tisch heißt es dann: „Nichts geht mehr!“ Die Gewinnaussichten beim Stau liegen allerdings bei null. Hingegen garantiert ist der Verlust an Zeit und Nerven….mehr (Verlinkung Technik & Verkehr)
Schuld an der Misere hat neben dem dauerhaft überbelasteten Straßennetz auch der geringe Zeitkorridor für die Sommerferien. 2014 müssen alle 16 Bundesländer innerhalb von nur 71 Tagen ihre Schulkinder in den Urlaub schicken. Den Anfang macht Nordrhein-Westfalen am 7. Juli, die Bayern haben am 15. September ihren letzten Ferientag. Damit wird die wichtigste Urlaubssaison im Vergleich zu 2013 um zwei Wochen verkürzt. In fünf bevölkerungsstarken Bundesländern beginnen die Ferien fast gleichzeitig. Besonders eng wird es vom 31. Juli bis zum 19. August werden.

Eine gute Reiseplanung kann die Stauzeiten minimieren. Wer die Wahl hat, startet besser nicht an einem Freitag oder Samstag. Wer doch an diesen Tagen los will, sollte „antizyklisch“ fahren: Das heißt, sich früh morgens oder erst am späten Abend ans Steuer setzen.

Vor dem Start ist ein Check der aktuellen Verkehrslage über  Radio oder Internet empfehlenswert. Nötigenfalls kann man dann die Routenplanung nochmals kurzfristig ändern. Steht man allerdings bereits im Stau, ist der Alternativvorschlag des Navis mit Vorsicht zu genießen. Meist kommt man dann vom Regen in die Traufe – schließlich erhalten auch die anderen Verkehrsteilnehmer ähnliche Tipps. So trifft man sich auf der Landstraße im Stau wieder und der Zeitverlust wird noch größer.
Im Auto sollte man genügend Snacks und Getränke dabei haben, um auch längere Zwangspausen zu überstehen. Gerade für die Kleinen ist Unterhaltung an Bord ganz wichtig. Lesestoff, Spiele oder Hörspiele verkürzen die Wartezeit und schonen damit auch die Nerven der Eltern.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie genügend Sprit im Tank ist. Denn durch den „Stopp and Go“-Verkehr steigt der Verbrauch stark an. Wer zu knapp kalkuliert hat, gerät unnötig in die Bredouille. 
Gerade in den Baustellenbereichen kommen die Blechlawinen zum Stillstand. Gebaut wird momentan an vielen Stellen. Doch zumindest eine gute Nachricht gibt es von den Verkehrsbehörden: Die Sanierungsarbeiten an den Elbröhren werden bis zum Ferienbeginn fertig gestellt sein.  


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