Forderungen zur Tourismusentwicklung

 


Würden alle unsere Ausbauvorschläge realisiert, wären diese Regionen für Touristen optimal erreichbar.


Die Reaktivierung von Fahrradwagen im Schienenverkehr kann beispielsweise Ausflüge ohne Auto fördern. Über das Technologie- und Gründerzentrum Ostprignitz-Ruppin hat sich eine bemerkenswerte Initiative unter dem Motto „Ruppiner Land elektrisch mobil“ zusammen geschlossen. Hier werden diese Ansätze des ADAC zu sanfter Mobilität aufgegriffen.


In den Tourismuszentren könnten sich alle Akteure zusammenschließen und als Netzwerk alternative Angebote entwickeln. Das von VBB und IHK Potsdam vorgestellte Handbuch Tourismus und öffentlicher Nahverkehr bietet dazu unkonventionelle Ideen. 

Auf dieser Basis hat der ADAC zusätzliche Visionen zur Sicherung einer dauerhaft umweltschonenden Mobilität in den Tourismuszentren entwickelt: Autos werden auf neuen Sammelparkplätzen am Rande der Ausflugsgebiete abgestellt und gegen umweltfreundliche Segways oder E-Bikes eingetauscht.
Öffentliche oder private Shuttle-Busse bringen die Touristen zu ihren Unterkünften.
Während ihres Aufenthaltes können sie dort moderne und historische Mobilitätsangebote nutzen.
Damit besteht die Möglichkeit, alle Highlights der Region ohne Umweltschäden zu erkunden.
Wenn es gelingt, ein derartiges Netz von Verkehrsangeboten mit alternativen Antrieben anzubieten, kann das ein Exportschlager in andere Regionen der Bundesrepublik oder gar nach Europa werden.

 


Ihr Kontakt zum ADAC: Hilfe, Rat und Schutz für Ihre Mobilität