Teilkostenübernahme für Transportfahrzeug
Ein 20-Jähriger erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma als er bei den Oberbayerischen Meisterschaften im Amateurboxen einen Schlag gegen den Kopf erhielt und zu Boden ging. Der junge Mann befindet sich seitdem im Wachkoma und wird auf die Beförderung im Rollstuhl angewiesen bleiben. Deswegen unterstützt die ADAC-Stiftung zusammen mit anderen gemeinnützigen Organisationen die bedürftige Familie bei der Anschaffung und beim Umbau eines notwendigen Transportfahrzeugs. (Dezember 2011)
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Anschaffung einer elektrounterstützten Anklemmzughilfe Nach einem schweren Verkehrsunfall ist ein 34-Jähriger infolge einer Querschnittslähmung dauerhaft auf den Rollstuhl angewiesen. Zur Verbesserung seiner Koordinationsfähigkeit, Steigerung seines Gleichgewichtsvermögens und zur Erweiterung seines Aktionsradius übernimmt die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“ die Anschaffungskosten für eine elektrounterstützte Anklemmzughilfe an seinem Rollstuhl. (Dezember 2011)
Arbeits-/Therapiezimmer für verunfallten Künstler
Beim Überqueren einer Ampel kollidierte ein 44-jähriger Fahrradfahrer mit einem PKW, wobei er ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit einer rechtsseitigen Halbseitenlähmung erlitt. Durch gezielte therapeutische Maßnahmen und seinen immensen Willen gelang es ihm, das Laufen und Sprechen weitestgehend wieder zu erlernen. Vor seinem Unfall war er als freischaffender Künstler tätig, weswegen die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“ den mittlerweile finanziell Bedürftigen bei der Wiederaufnahme seiner Tätigkeit mit der vorübergehenden Mietkostenübernahme eines Arbeits-/Therapiezimmers unterstützt. (Dezember 2011)
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Gebrauchtwagen für Therapiefahrten
Ein junger Mann, der sich gerade in der Berufsausbildung befand, erlitt aufgrund einer Kfz-Kollision ein Polytrauma mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma. Dadurch ist er hochgradig pflegebedürftig geworden und für die Fortbewegung auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen. Damit er mehrmals pro Woche zu Therapien gefahren werden kann, hat die bedürftige Familie ein Gebrauchtfahrzeug beantragt, das die ADAC-Stiftung "Gelber Engel" zusammen mit der Antenne Bayern Stiftung finanziert. (November 2011)
Rehabilitation nach Ertrinkungsunfall
Durch einen Ertrinkungsunfall in der Donau erlitt eine 31-jährige Frau infolge schwersten Sauerstoffmangels eine erhebliche Schädigung des Gehirns. Mit Hilfe spezieller neurologischer Rehabilitationsverfahren konnten erste deutliche Funktions-gewinne erzielt werden. Die Erlangung größtmöglicher Selbstständigkeit sowie die Reintegration in Alltag, Beruf und Gesellschaft sind nach ärztlicher Einschätzung realistische Ziele. Daher beteiligt sich die ADAC-Stiftung
„Gelber Engel" an den Kosten der dafür notwendigen Intensiv-Reha in einer neurologischen Spezialeinrichtung. (September 2011)
Besuchs- und Heimfahrten
Auf einer Landstraße kam ein 21-jähriger bei einem Verkehrsunfall von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem PKW gegen einen Baum, wobei er ein schweres Schädelhirntrauma erlitt. Er wird dauerhaft auf den Rollstuhl und umfassende Betreuung angewiesen sein. Für einen positiven Rehaverlauf wurde die Anwesenheit seiner Mutter empfohlen; sie besucht ihren Sohn daher täglich. Da die notwendigen Fahrten für die Mutter weder erschwinglich sind, noch von öffentlichen Trägern übernommen werden, übernimmt die ADAC-Stiftung diese Kosten. (September 2011)
Anbau einer Rollstuhlrampe
Eine damals 63-jährige war mit ihrem PKW auf einer Landstraße unterwegs als sie mit einem Radlader-Fahrzeug frontal zusammenstieß, das zuvor in einer Kurve auf die Gegenspur geraten war. Als Unfallfolge musste der Unterschenkel der Dame amputiert werden, woraus eine phasenweise Rollstuhlpflicht entstand. Der Unfallverursacher war zum Zeitpunkt des Unfalls betrunken und ohne Genehmigung mit dem Radlader unterwegs. Er wurde vor Gericht schuldig gesprochen, ist jedoch zu mittellos, um die entstandenen Schäden zu begleichen. Um dem bedürftigen Unfallopfer den Zugang zum Haus zu erleichtern, bewilligte die ADAC-Stiftung die Kostenübernahme für den Anbau einer Rollstuhlrampe. (April 2011)
Transportfahrzeug für Mädchen im Wachkoma
Ein 4-jähriges Mädchen spielte im Außengelände ihres Kindergartens in einem Holzhaus für Kinder. Um aus dem oberen Fenster schauen zu können, stellte sie sich auf einen Gegenstand. Dieser rutschte weg und das Mädchen blieb mit dem Kopf an einem Querbalken hängen, so dass sie sich strangulierte. Nach Herzstillstand und erfolgter Wiederbelebung befindet sich das Mädchen im Wachkoma und wird dauerhaft auf die Beförderung im Rollstuhl angewiesen sein. Daher brauchte die Familie ein großes Fahrzeug, in das der Rollstuhl über eine Rampe hineingeschoben werden kann und in dem das Mädchen während der Fahrt sitzen bleiben kann. Die ADAC-Stiftung übernimmt den offenen Restbetrag der Anschaffungskosten. (März 2011)
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