Da kommt der aktuelle Vergleich von Urlaubsnebenkosten gerade recht, den der ADAC auch in diesem Jahr wieder angestellt hat. Denn die kleinen Extras, die den Urlaub erst ausmachen, sind im Vorhinein schwer oder gar nicht abzuschätzen und können ein tiefes Loch in den Geldbeutel reißen. Dabei spürte Europas größter Automobilclub dem Trend nach und blieb dieses Mal im Lande: In 36 deutschen Urlaubsorten waren die ADAC-Experten unterwegs, um die Kosten zu erheben, die das Urlaubsbudget abseits von An- und Abreise oder Übernachtung belasten. Ausgewählt wurden Ferienziele, die besonders für den Herbst- und Wander-Urlaub interessant sind. Im Fokus standen zwölf deutsche Urlaubsregionen, bei deren Auswahl sich der ADAC vom Deutschen Wanderverband beraten ließ: Nordsee, Ostsee, Harz, Rothaargebirge, Eifel, Thüringer Wald, Sächsische Schweiz, Frankenwald, Bayerischer Wald, Schwarzwald, Allgäu und Berchtesgadener Land. Bei der Festlegung der einzelnen Testorte wurden Informationen der regionalen und lokalen Tourismusorganisationen sowie Übernachtungszahlen der deutschen Tourismusstatistik zugrunde gelegt.