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Verkehrssicherheits-Programme

Programme für Kinder, Eltern, Senioren, Kindergärten und Schulen.

Klassenstufen 3/4

Toter Winkel

Das Miteinander von Lkw, Bus, Radfahrer und Fußgänger im Bereich von Kreuzungen gehört zu den gefährlichsten Situationen im Straßenverkehr. Häufige Ursache von schweren Unfällen ist dabei der „Tote Winkel“.

Wußten Sie, dass jedes Fahrzeug vier „Tote Winkel“ hat? Welche das sind und wie man sich am besten in einer solchen Verkehrssituation verhält, lernen Kinder der 3. bis 4. Klasse bei einem praktischen Unterricht an ihrer eigenen Schule.

Dazu führen Moderatoren vom ADAC Nordbayern gemeinsam mit Kindern und Lehrkräften anschauliche praktische Übungen durch.

Möchten Sie wissen, wie man diesen kostenfreien Unterricht zur Verkehrssicherheit buchen kann, was die Schulen dazu beitragen können und wie viel Spaß die Kinder bei diesem pädagogisch wertvollen Erlebnisunterricht haben?


Information: 

Telefon 0911 / 9595-217
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Klassenstufen 5/6

Hallo Auto!

Ein Programm zur schulischen Verkehrserziehung

Ein Kind läuft auf die Straße, wird von einem Auto erfasst und bleibt verletzt liegen. Damit dieser schlimme Fall immer seltener eintritt, ist der ADAC in Nordbayern seit vielen Jahren mit seinem unkonventionellen Verkehrsunterricht „Hallo Auto!“ an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien in Unter-, Mittel- und Oberfranken sowie in der Oberpfalz im Einsatz. Seit dem Start profitierten rund 150 000 Schüler von den erlebnisorientierten Schulstunden im mobilen Verkehrsklassenzimmer.

Mobiles ADAC-Verkehrsklassenzimmer on Tour

Die 10- und 11jährigen Mädchen und Buben der fünften Klassen werden bei „Hallo Auto!“ aktiv in die Demonstrationsfahrten und Übungen eingebunden und mit einprägsamen Beispielen aus der Praxis intensiv für die vielfältigen Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisiert. Der Unterricht wird nicht nur von den Schülern mit Bestnoten bewertet, auch die betreuenden Lehrer sind vom pädagogischen Konzept überzeugt.

Für die Schulen ist dieses ADAC-Programm grundsätzlich kostenlos.

Wer „Hallo Auto!“ auch an seiner Schule einsetzen will, kann sich an die Verkehrsabteilung des ADAC in Nordbayern wenden und einen Termin vereinbaren.


Information:

Telefon 0911 / 9595-217

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Klassenstufe 8 bis 12 und Berufsschulen

Ostbayerische Verkehrssicherheitsaktion

Die Verkehrsunfallstatistik beweist: Junge Erwachsene von 18-24 Jahren sind im Straßenverkehr besonders gefährdet – sie sind deutlich überrepräsentiert am Unfallgeschehen und lassen sich allzu oft von Geschwindigkeit, Alkohol und Drogen verführen.
Im Bezirk Niederbayern/Oberpfalz haben sich daher der ADAC in Bayern und weitere Träger zur Ostbayerischen Verkehrssicherheitsaktion zusammengeschlossen.

Die Referenten der verschiedenen Träger gehen direkt in die höheren Klassen der weiterführenden Schulen. Dort klären sie die Schüler über die Wirkung von Alkohol und Drogen auf die Fahrfähigkeit auf. Bereits seit mehr als 20 Jahren wird hier ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung junger Fahrer und damit zur Reduzierung der Unfallzahlen geleistet.


Information:

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Sicherheitstraining auf dem Stundenplan

Unter dem Motto "Sicherheitstraining  auf dem Stundenplan" bietet der ADAC Nordbayern ein schulisches Verkehrssicherheitsprogramm für 13- bis 25-jährige Schüler aller Schularten an.

Nach wie vor ist die hohe Unfallbeteiligung junger Erwachsener im Straßenverkehr ein großes Problem. Die Gruppe der 18- bis 24-jährigen Verkehrsteilnehmer ist bei Unfällen mit Personenschaden in 24,5 % der Fälle Hauptverursacher, bei Unfällen mit Todesfolge sogar in 33,6 %. 19 % aller Getöteten und jeder fünfte Verletzte im Straßenverkehr gehören zu dieser Altersgruppe. Und das, obwohl der Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung nur 8,3 % beträgt.

Als Unfallursachen dominieren bei diesen Jugendlichen nicht angepasste Geschwindigkeit und Vorfahrtsverletzungen. Auch Alkohol spielt eine überdurchschnittlich große Rolle. Dazu kommt neben dem fehlenden Sicherheitsgefühl auch eine Unkenntnis und eine Unterschätzung von Gefahrensituationen.

Im Rahmen dieses Programms "Sicherheitstraining auf dem Stundenplan" werden den Schülern durch praktische Übungen die Gefahren des Straßenverkehrs und der Einfluss von Alkohol, Drogen und Medikamenten auf das Fahrverhalten vermittelt. Ziel ist es, die eigenen Verhaltensweisen im Straßenverkehr kritisch zu betrachten und zu reflektieren. In praktischen Übungen werden dabei die Grenzen der Fahrphysik ebenso aufgezeigt, wie die psychischen und physischen Auswirkungen von Alkohol beim Autofahren.

Für die Schulen ist dieses ADAC-Programm grundsätzlich kostenlos.

Wer "Sicherheitstraining auf dem Stundenplan" auch an seiner Schule einsetzen möchte, kann sich an den ADAC Nordbayern e.V. wenden.


Information:

Telefon 0911 / 9595-217 

 
 
 

Klassenstufen 11/12 und Berufschulen

„Mobil mit Köpfchen“

Das Umwelt-Klassenzimmer
„Mobil mit Köpfchen“ heißt ein Aktiv-Programm, mit dem der ADAC-Verkehrssicherheitskreis Bayern e.V. und der TÜV Süddeutschland die Gymnasiasten und Berufsschüler für das Thema Verkehr und Umwelt sensibilisieren wollen. Die Aktion wird vom Umweltministerium und vom Kultusministerium unterstützt.

Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen Gymnasien und der Berufsschulen. Die Altersgruppe also, die kurz vor ihrer ersten Fahrstunde steht oder bereits die Fahrerlaubnisprüfung anpeilt.

Kernstück der pro Klasse 90 Minuten dauernden Aktion sind Demonstrations- und Messfahrten mit einem Auto und einem auf einem Anhänger montierten Motorrad. Im Open-Air-Klassenzimmer wird dabei das persönliche Fahrverhalten anschaulich in Zusammenhang mit Geräusch- und Abgasemissionen gestellt.

Wer „Mobil mit Köpfchen“ auch an seiner Schule einsetzen will, kann sich an die Verkehrsabteilung des ADAC Nordbayern wenden und einen Termin vereinbaren.

Für die Schulen ist dieses Programm kostenlos.


Information:

Telefon 0911 / 9595-217

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Wander-Ausstellung für Berufsschulen

"SCHATTEN - Ich wollte doch leben!"

Inhalt der Ausstellung:
Sechs Schicksale - sechs Schatten: Das Risiko junger Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahren im Straßenverkehr tödlich zu verunglücken ist drei Mal höher als das aller anderen Altersgruppen. Gedenkkreuze am Straßenrand erinnern an diejenigen, die aus ihrem jungen Leben gerissen wurden - und jedes Kreuz steht für ein tragisches Schicksal. Zurück bleiben Angehörige und Freunde, für die danach nichts mehr ist wie zuvor. Zurück bleiben Familien, die nach dem Verlust ihres Kindes mit einem unendlichen Schmerz ringen.

Der ADAC setzt sich für individuelle Mobilität ein, beleuchtet allerdings auch die Schattenseiten und Gefahren - ehrlich und ungeschminkt. Die Ausstellung soll Aufmerksamkeit wecken, dass aktive Verkehrssicherheitsarbeit ein öffentliches Anliegen und eine öffentliche Aufgabe ist. Denn jedes weitere Kreuz am Straßenrand ist ein Kreuz zu viel.

Idee und Konzept

Hierbei geht es der Konzeptentwicklerin Dipl.-Komm.-Designerin Marlene Schlund:

"Das Konzept "SCHATTEN" entwickelte ich bereits 2005 während meines Studiums als Beitrag zu einer Ausschreibung des Bayerischen Innenministeriums. Es wurde als eine von sieben Arbeiten ausgezeichnet, jedoch erst durch den ADAC umgesetzt.

Die Auseinandersetzung mit dem Tod, mit Müttern, die durch das Schicksal ihres verstorbenen Kindes andere Leben retten möchten, mit Wut, Trauer und Verzweiflung hat mich nachhaltiger beeinflusst, als es jede Info-Broschüre oder Unfall-Statistik je gekonnt hätte. Diese Erfahrung möchte ich gerne weitergeben.
An jeden, der immer noch denkt: "Mir wird schon nichts passieren." 


Für die Schulen ist dieses Programm kostenlos.

Ausstellungstermine
(* kurzfristige Änderungen möglich!)


Ausstellungsort
Zeitraum

Staatl. Berufsschule Neumarkt
Deininger Weg 82
92318 Neumarkt i.d. Opf.
11.12.-21.12.2012


Staatliche Berufsschule Erlangen

Drausnickstraße 1d

91052 Erlangen

15.01.-25.01.2013

Berufsschule Nabburg

Rotbühlring 4
92507 Nabburg
12.03.-22.03.2013


Staatliche Berufsschule Eichstätt

Burgstraße 22

85072 Eichstätt

16.04.-26.04.2013


Heinrich-Thein-Berufsschule Haßfurt

Hofheimer Straße 14-18

97437 Haßfurt

11.06.-21.06.2013


Staatliches Berufsschulzentrum Sulzbach-Rosenberg

Neumarkter Str. 10

92237 Sulzbach-Rosenberg

09.07.-19.07.2013


Staatliche Berufsschule Ansbach zur

Sonderpädagogischen Förderung

Kanalstraße 12

91522 Ansbach

08.10.-18.10.2013


Berufsschule Schwandorf

Glätzlstraße 29

92421 Schwandorf

19.11.-29.11.2013


Johannes-de-la-Salle-Schule

Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung

Rhönstraße 21

63743 Aschaffenburg

10.12.-20.12.2013


Kontakt und Informationen

Sie möchten die Ausstellung "SCHATTEN - Ich wollte doch leben!" auch an Ihrer Berufsschule präsentieren?

Bei Interesse und für weitere Fragen kontaktieren Sie uns schatten@nby.adac.de schreiben oder Tel.: 09 11 95 95 243


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