﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>ADAC Autotest</title><link>http://www.adac.de/autotest</link><description>Die neuesten Fahrzeugmodelle im ADAC Autotests</description><copyright>Copyright ADAC e.V.</copyright><item><title>Hyundai i40cw 2.0 Premium</title><description>Neben dem Diesel wurde nun Hyundai´s Mittelklassekombi i40cw mit einem Benzinmotor getestet. Angetrieben wird der Testwagen von der 2,0-l-Maschine mit Direkteinspritzung und einer Maximalleistung von 177 PS. In der Praxis kann die Motorisierung zufriedenstellende Fahrleistungen aufweisen und quittiert dies im ADAC EcoTest mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,2 l auf 100 km. Das Fahrwerk ist sicher und ausgewogen abgestimmt - könnte aber bei Querfugen etwas feiner ansprechen. Technisch zeigt sich der i40cw auf dem aktuellen Stand der Technik: Xenonscheinwerfer mit Kurven- und Abbiegelicht sowie ein Spurhalteassistent sind nun erhältlich. Von außen besticht der Hyundai durch eine besonders schnittige Karosserielinie und auch das Interieur ist ansprechend. Zudem wird den Insassen viel Platz geboten - das Panorama-Schiebedach wertet das subjektive Raumempfinden zusätzlich auf. Erhältlich ist der Testwagen ab 31.140 Euro, allerdings steigt der Preis mit den optionalen Extras noch etwas an.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4742</link></item><item><title>VW Tiguan 2.0 TDI Sport &amp; Style 4Motion (DPF)</title><description>Aktuell stellte sich der VW Tiguan mit der stärksten Dieselmotorisierung dem ADAC Autotest. Das Aggregat leistet 170 PS und entfacht ein maximales Drehmoment von 350 Nm bei 1750 U/min. Die Motorleistung wird auf alle vier Räder übertragen, so dass sich der Tiguan auch für leichte Geländefahrten gut eignet. Doch auch auf öffentlichen Straßen gibt er ein gutes Bild ab. Das adaptive Fahrwerk lässt sich in drei unterschiedliche Modi einstellen und bietet somit sowohl dem sportlich ambitionierten als auch dem komfortbetonten Fahrer eine passende Abstimmung. Doch auch sicherheitstechnisch ist der Tiguan auf dem neuesten Stand der Technik: eine Müdigkeitserkennung ist serienmäßig und ein gut funktionierender Spurhalteassistent und das innovative Lichtsystem "Dynamic Light Assist" sind optional an Bord. Das optionale Lichtsystem zählt zu den Besten am Markt und ist eine echte Kaufempfehlung. Zudem zeigt sich der SUV gut verarbeitet, funktionell und bietet viel Platz im Innenraum. Der Grundpreis liegt bei stolzen 32.700 Euro. Wird das Fahrzeug, wie im Falle des Testwagens, allerdings mit einer Vielzahl von Sonderaustattungen versehen, so kann der Preis auch schnell die 55.000 Euro-Marke passieren.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4741</link></item><item><title>Opel Astra GTC 2.0 CDTI ecoFlex Start&amp;Stop Innovation (DPF)</title><description>Das dynamische Design mit schmaler Fensterlinie und wuchtigem Heck lässt den Astra GTC äußerst sportlich wirken. Die Sicht nach hinten wird dadurch aber deutlich eingeschränkt. Weiterer Nachteil: Der eigentlich recht große Kofferraum ist aufgrund der hohen Ladekante schlecht zu beladen. Anders sieht es mit den großzügigen Platzverhältnissen vorne aus. Auf den bequemen optionalen AGR-Komfortsitzen finden selbst große Personen angenehm Platz. Der kräftige 2,0 CDTI lässt den Opel mit seinen 165 PS flott unterwegs sein, hält sich aber dennoch beim Verbrauch zurück. Das sichere Fahrwerk bietet mit seinen optionalen adaptiven Dämpfern auch auf langen Strecken guten Komfort. Einen großen Patzer leistet sich Opel bei der Sicherheit: Der hintere Mittelsitz besitzt keine Kopfstütze, was bei einem Unfall schwere Verletzungen nach sich ziehen kann. Hier muss Opel dringend nachbessern. Bis auf diesen Patzer ist der Astra GTC ein solides und sportliches Fahrzeug, welches in der getesteten Variante ab 27.855 Euro zu haben ist.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4740</link></item><item><title>Nissan Evalia 1.5 dci 110 DPF Premium</title><description>Wenn man als größere Familie ein kostengünstiges Auto sucht, ist die Auswahl knapp. Bei Nissan wird man aber fündig: der Evalia steht als Van mit bis zu sieben Sitzplätzen zur Verfügung. Es gibt nur einen 1,5-l-Dieselmotor mit 90 oder 110 PS. Im Test trat die stärkere Variante mit Premium-Ausstattung an. Freilich darf man keinen besonderen Luxus erwarten, aber Annehmlichkeiten wie ein Komfortzugang oder elektrische Fensterheber sind dabei. Der Motor verrichtet seine Arbeit ausreichend kräftig, hält sich beim Verbrauch zurück. Das lässt die rustikale Laufkultur verschmerzen. Nehmerqualitäten braucht man auch beim straffen Fahrwerk - es ist aber sicher abgestimmt. Wo nötig, greift das ESP stabilisierend ein. Man sollte dem Evalia nicht mit höchsten Ansprüchen begegnen, wer aber ein ehrliches Auto zu einem angemessenen Preis sucht, wird hier fündig.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4739</link></item><item><title>VW Golf Cabriolet 2.0 TDI BlueMotion Technology Exclusive (DPF)</title><description>Das Golf Cabrio bietet aktuelle Technik unaufgeregt und hübsch verpackt. Die Stoffmütze öffnet und schließt vollelektrisch: Openair-Feeling gibt’s in weniger als 10 Sekunden. Das Öffnen und Schließen funktioniert auch bis 30 km/h. Im Innenraum geht es Golf-typisch aufgeräumt zu, die Qualität ist einwandfrei und die Bedienung klappt ohne Rätselraten. Das Platzangebot reicht sogar für vier Erwachsene samt Gepäck. Es gibt nur einen Haken: die Kofferraumöffnung ist viel zu klein ausgefallen, sodass sich das ausreichend große Gepäckabteil nicht leicht nutzen lässt. Der Zweiliter-Diesel sorgt für gute Fahrleistungen bei moderatem Verbrauch. Das lang übersetzte Getriebe hilft beim Spritsparen, ebenso die Start-Stopp-Automatik. Das Ergebnis: 4,8 l Diesel pro 100 km im EcoTest. Für das gelungene Cabrio-Paket muss aber erst einmal die Hürde von 32.500 € Grundpreis überwunden werden.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4735</link></item><item><title>BMW X3 xDrive20i Automatic</title><description>Typisch für die BMW-Familie zeigt sich der X3 hochwertig verarbeitet, die Bedienung ist auf Top-Niveau. Ebenso lobenswert ist der hohe Sicherheitsstandard. Das Design ist modern und gefällt auf den ersten Blick. Der Innenraum bietet reichlich Platz, nur die Kopffreiheit der Fondpassagiere ist etwas begrenzt. Der Zweiliter-Turbobenziner in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe stellt eine gelungene Kombination dar, die für hervorragende Fahrleistungen sorgt. Der Kraftstoffverbrauch liegt allerdings jenseits von Gut und Böse. Zudem verlangt der Tank das teure Super Plus. Der intelligente xDrive-Allradantrieb sorgt für steten Vortrieb auf jeglichem Untergrund. Der hohe Kaufpreis (Grundpreis 40.100 €) und die teuren Unterhaltskosten dürften den Kreis der potentiellen X3-Käufer jedoch stark einschränken. Als Gegenleistung erhält man ein sehr wertstabiles Fahrzeug.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4731</link></item><item><title>Mini Cooper SD Countryman (DPF)</title><description>Der Countryman ist schon auf den ersten Blick als typischer Mini erkennbar. Dank größerer Dimensionen und fünf Türen bietet er aber deutlich mehr Nutzwert als seine familieninterne Konkurrenz. In seinem Innenraum finden auch vier Erwachsene bequem Platz. Wie bei den anderen Minis auch, muss der Fahrer auf Grund des verspielten Designs jedoch unübersichtliche Instrumente und eine teils unpraktische Bedienung in Kauf nehmen. Ebenfalls typisch Mini: das agile Fahrwerk. Es bietet allerdings deutlich mehr Komfort als das der kleineren Geschwister. Dazu passt der kräftige Dieselmotor des SD. Er treibt den Countryman flott an, ohne dabei zuviel zu verbrauchen. Die durch Namen suggerierte Geländegängigkeit erhält der Countryman indes nur durch den optionalen Allradantrieb. Gar nicht mini dagegen ist der Preis: Die getestete Variante hat einen Grundpreis von 27.300 Euro.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4730</link></item><item><title>Fiat 500 0.9 TwinAir Start&amp;Stopp Lounge</title><description>Fiat lässt den Zweizylinder wieder aufleben. Vor einem halben Jahrhundert gab es das im 500 schon einmal. Damals mit 479 ccm Hubraum und 13,5 PS. Heute sind die Eckdaten deutlich imposanter: 86 PS dank 875 ccm Hubraum, Turbolader und elektronisch gesteuerte Einlassventile. Die von Fiat angegeben 4,1 l/100 km können im ADAC-EcoTest nicht bestätigt werden. Im Zulassungszyklus kommt er zwar nahe an die Herstellerangabe, doch sobald etwas mehr Leistung abgefordert wird, steigt der Verbrauch sehr stark an. Die Eco-Taste hilft effektiv durch Leistungsreduzierung den Verbrauch zu senken. Das hohe Geräuschniveau im Innenraum und die rauen Manieren des Zweizylinders werden gehobenen Komfortansprüchen nicht gerecht. Punkten kann der 500 durch ein gutes Raumangebot, erstaunlich spritzige Fahrleistungen und eine gute Sicherheit. ESP kostet aber leider immer noch Aufpreis. Und das, obwohl der Grundpreis 14.900 Euro beträgt.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4729</link></item><item><title>Renault Twingo TCe 100 Gordini</title><description>Die zweite Generation des Renault Twingo hat ein Facelift bekommen. Man muss aber schon genau hinschauen, um die Unterschiede zu erkennen. Nur leichte Modifikationen im Front- und Heckbereich unterscheiden ihn optisch vom bisherigen Modell. Am auffälligsten sind die zusätzlichen Leuchten in der Heckklappe. Für weniger als 10.000 Euro kann man bereits Twingo fahren, für den getesteten TCe 100 Gordini sind aber mindestens 14.200 Euro anzulegen. Wenigstens ist dann, im Gegensatz zu seinen kleinen Brüdern, ESP serienmäßig an Bord. Kopfairbags müssen optional bestellt werden. Dass man für Sicherheit bezahlen muss, ist nicht mehr zeitgemäß. Ein praktisches Ausstattungsdetail stellen die längs verschiebbaren Einzelsitze im Fond dar, die beim Gordini serienmäßig sind. Leider enttäuscht der kleine Franzose mit einem hohen Verbrauch und teils mäßigem Komfort.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4727</link></item><item><title>Opel Astra 1.7 CDTI ecoFlex Start&amp;Stop Innovation (DPF)</title><description>Der Astra J ist mittlerweile ein vertrauter Zeitgenosse auf den Straßen und hat bereits einige Fans. Der getestete 1.7 CDTI ecoFlex mit Start/Stop-System kann optional mit einem reduzierten CO2-Ausstoß von 99 g/km geordert werden. Und tatsächlich überzeugt er beim harten ADAC EcoTest mit einem niedrigen Verbrauch und einem dementsprechend gemäßigten CO2-Ausstoß von 120 g/km. Optional gibt es den Astra mit innovativen Sicherheitssystemen wie z. B. Verkehrsschilderkennung, Spurhalteassistent und adaptivem Fahrlicht - für seine Klasse bemerkenswert. Das Design hat Charakter. In Schatten stellen kann er den Maßstab der unteren Mittelklasse, den VW Golf aber noch nicht. Der Abstand zwischen den beiden ist jedoch kleiner geworden, als man jemals vermutet hätte. Mit 30.260 € ist unser Testwagen allerdings auch nicht unbedingt günstig.</description><link>http://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=4726</link></item></channel></rss>
